Die Kosten direkt herunterdrehen – Vertikale Drehmaschine VL 2P

Juni 11 13:36 2012 Print This Article

Der Kostendruck in vielen Automobil-Zulieferunternehmen und kleinen Fertigungsbetrieben nimmt auch im Jahr 2012 weiter zu – so das Ergebnis einer Allensbach-Umfrage unter den Einkaufsverantwortlichen der Unternehmen.
, steigende Energiepreise, aber auch einen zunehmenden Preisdruck von Seiten der Autohersteller. Eine zentrale Lösung für diese Herausforderungen sehen viele in der Produktion selbst: Flexible und effektive Abläufe müssen dafür sorgen, dass einerseits die Kosten sinken und andererseits mit einer hohen Bauteilqualität die Wettbewerbsfähigkeit ansteigt. Für den Bereich des Drehens erfüllen die Vertikalen CNC Drehmaschinen von EMAG diese Bedingungen mustergültig. Mit der VL 2 P (Futterdurchmesser 160 mm) bietet EMAG nun eine Drehmaschine, die sowohl für Lohnfertiger und Drehteilehersteller als auch für die

Sie erwarten zum Beispiel mehrheitlich ansteigende Kosten beim Einkauf der Rohstoffe, steigende Energiepreise, aber auch einen zunehmenden Preisdruck von Seiten der Autohersteller. Eine zentrale Lösung für diese Herausforderungen sehen viele in der Produktion selbst: Flexible und effektive Abläufe müssen dafür sorgen, dass einerseits die Kosten sinken und andererseits mit einer hohen Bauteilqualität die Wettbewerbsfähigkeit ansteigt. Für den Bereich des Drehens erfüllen die Vertikalen CNC Drehmaschinen von EMAG diese Bedingungen mustergültig. Mit der VL 2 P (Futterdurchmesser 160 mm) bietet EMAG nun eine Drehmaschine, die sowohl für Lohnfertiger und Drehteilehersteller als auch für die Automobilindustrie geeignet ist.

Die Bedingungen für Zulieferunternehmen und Fertigungsbetriebe sind seit Jahrzehnten die gleichen: maximale Bauteilqualität und flexible Losgrößen werden in allen Branchen und Anwendungsbereichen von den Kunden abgefragt. Allerdings setzt gerade in den letzten Jahren die Entwicklung der Automobilindustrie noch anspruchsvollere Standards. Zum Beispiel müssen extrem kleine und große Losgrößen „just in time“ produziert werden (und das nicht selten auf einer Anlage). Dazu kommt, dass selbst großvolumige Produktionsprozesse immer wieder neu ausgelegt werden, weil sich die allgemeine Marktsituation schnell wandelt.

Umfassende Lösung für das Drehen
Wie sollen die Produktionsplaner in kleineren und mittleren Unternehmen auf diesen Wettbewerbsdruck und diese Marktdynamik reagieren? Dr. Guido Hegener, Geschäftsführer der EMAG Salach Maschinenfabrik, verweist in diesem Zusammenhang auf einen echten „Kostenkiller“ – die Drehmaschine VL 2 P von EMAG: „Es gibt natürlich viele Faktoren, die bei der spanenden Bearbeitung von Bauteilen die Kosten entscheidend beeinflussen – von der allgemeinen Ausbringungsmenge über die Standzeiten der Werkzeuge bis hin zur eigentlichen Bauteilqualität. Wir haben bei der Entwicklung diese Faktoren allerdings auch ganzheitlich im Blick gehabt. Die Drehmaschine VL 2 P weist deshalb ganz unterschiedliche Stärken auf. Es ist eine umfassende Lösung für den Drehbereich, technisch raffiniert und auf der Grundlage unserer jahrelangen Erfahrung konstruiert.“ Auf dieser CNC Drehmaschine können Werkstücke bis 100 mm Durchmesser in zwei Aufspannungen in einer Maschine komplett bearbeitet werden. Dabei kommen zwei Arbeitsspindeln, die im Pendelbetrieb arbeiten, zum Einsatz.

Vom Futterteil bis zur kleinen Welle
Bleibt mit Blick auf die Investitionsentscheidung eines Zulieferunternehmens und Drehteileherstellers vielleicht noch eine Frage übrig: Welche Erfahrungen hat EMAG mit diesem vertikalen Maschinenkonzept und seiner außergewöhnlichen Automation gesammelt? Funktioniert das Konzept auch in der Praxis? „Absolut“, bestätigt Guido Hegener. „Zunächst einmal blicken wir allgemein auf bereits 2.500 ausgelieferte VL- Drehmaschinen zurück. Dabei orientieren wir uns bei der Konstruktion immer wieder an den Bedingungen beim Anwender. Auf diese Weise werden die Stärken der Maschinen zielgerichtet eingebracht.“ Die auf den Vertikal- Drehmaschinen produzierten Stückzahlen und Bauteile sind dabei denkbar unterschiedlich: Zahnradrohlinge lassen sich damit genauso effektiv produzieren wie Flansche oder Nockenstücke. Dass die EMAG vor diesen Möglichkeiten auch in Zukunft verstärkt auf das erfolgreiche Konzept setzt, kann nicht überraschen. „Die Drehmaschine VL 2 P ist für Werkstücke mit kurzen Laufzeiten bestens geeignet und besticht mir kürzesten Taktzeiten sowie hoher Qualität. Diese Vorteile überzeugen immer wieder aufs Neue“, betont Guido Hegener abschließend.

Die EMAG Gruppe liefert Maschinen und Fertigungssysteme zur Bearbeitung von scheibenförmigen, wellenförmigen und kubischen Werkstücken unter Einsatz einer Vielzahl von Fertigungstechnologien. Ob Drehmaschinen, Schleifmaschinen, Verzahnmaschinen, Laserschweißmaschinen oder Bearbeitungszentren – die EMAG Gruppe bietet für nahezu jeden Anwendungsfall die optimale Fertigungslösung.

Dabei greift das traditionsreiche Unternehmen mit Sitz in Salach auf die umfassende Erfahrung aller bei der EMAG Gruppe versammelten Unternehmen zurück und bietet seinen Kunden maßgeschneiderte und innovative Fertigungslösungen auf höchstem Niveau. Die EMAG Gruppe deckt das gesamte Technologiespektrum ab und ist so Partner bei der Realisierung kompletter Prozessketten im Bereich Getriebe-, Motoren- und Fahrwerkskomponentenfertigung. Flexibilität, Schnelligkeit und die Nähe zum Kunden garantieren dabei eine einzigartige Wettbewerbsposition.

Kontakt:
EMAG Holding GmbH
Oliver Hagenlocher
Ausstraße 24
73084 Salach
07162 / 17- 276
ohagenlocher@emag.com
http://www.emag.com

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