„Dröhnende Musik auf Umzugswägen würde ich verbieten“

Februar 04 15:31 2013 Print This Article

„Huddelbätz-Urgroßvater“ Kurt Hemberger senior spricht sich Im Badisch-Franken-TV-Interview gegen Lautsprechermusik auf Fastnachtswägen aus. Außerdem wünscht er sich für die organisierte Fastnacht in Buchen junge Menschen, die sich für das Brauchtum begeistern.

Buchen, 4. Februar 2013
Auch im Alter von fast 89 Jahren ist Kurt Hemberger senior ein wohlwollend-kritischer Begleiter des fastnachtlichen Treibens in der Region. So fordert er im Gespräch mit Badisch-Franken-TV, die sogenannten „Disko-Wägen“ bei Umzügen zu verbieten. Elektronische Beschallung dürfe nicht die Musik der Krachkapellen und Blasmusikgruppen übertönen. Außerdem wünscht sich der Träger des höchsten Verdienstordens des Bundes Deutscher Karneval, dass die Fastnacht sauber und damit frei bleibe von „Auswüchsen und Brauchtumsaufführungen, die nicht gegeben sind.“ Für die Zukunft der Buchener FG Narrhalla sei es notwendig, junge Menschen für das Brauchtum zu begeistern.
Der bald 89-jährige Kurt Hemberger hat die Fastnacht in Buchen und im Narrenring Main-Neckar geprägt wie kaum ein anderer. 34 Jahre lang führte er als Vorsitzender die Fastnachtsgesellschaft „Narrhalla“ Buchen. Unter seiner Ära wurde in Buchen das Fastnachtsspiel am Schmutzigen Donnerstag vor dem Alten Rathaus eingeführt. Außerdem haben Kinder und Frauen es unter anderem Kurt Hemberger zu verdanken, dass sie das Huddelbätzkostüm tragen dürfen. Denn ursprünglich war die Narretei reine Männersache.
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