by PR-Gateway | 05/02/2026 11:00
Wachsende Erkenntnis, doch viele blieben untätig
– Jeder vierte Deutsche legte 2025 kein Geld an und riskierte Verluste
– Wissen vorhanden, doch beim Investieren zögerten viele noch
– Wertpapiere lagen 2025 klar vorn und der Trend hält an
Bonn, 5.2.2026 | Auch wenn sich die Inflationsrate zuletzt etwas stabilisierte, blieb die Inflation für viele Haushalte auch 2025 eine spürbare Belastung und ein finanzielles Risiko. Umso wichtiger wäre es gewesen, Rücklagen aktiv zu schützen und Renditen zu nutzen. Doch genau hier zögerten viele Deutsche. Die Bereitschaft zur Geldanlage blieb 2025 sehr verhalten.
Geldanlage war 2025 für viele Deutsche angesichts der Inflationsrisiken ein wichtiges Thema. Und auch das nötige Wissen war nach Selbsteinschätzung der Befragten vorhanden: Fast jeder zweite Befragte schätzte sein Finanzwissen als “gut” oder “sehr gut” ein, besonders Männer (52,4 Prozent) und Menschen mit einem monatlichen Nettoeinkommen ab 2.500 Euro (53,7 Prozent). Frauen waren bei der Selbsteinschätzung zurückhaltender (39 Prozent).
Doch laut der aktuellen Umfrage der norisbank legte rund ein Viertel der Befragten (25,4 Prozent) 2025 überhaupt kein Geld an. Ein leichter Anstieg um 1,7 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr (2024: 23,7 Prozent). Sie verzichteten damit nicht nur auf Zinsen, sondern riskierten auch den faktischen Wertverlust ihres Ersparten.
Zwar erkannten immer mehr Deutsche die Wichtigkeit der Geldanlage, doch vielen fehlte 2025 der finanzielle Spielraum. Besonders Haushalte mit einem Nettoeinkommen unter 2.500 Euro konnten weniger zur Seite legen. Das Alter spielte dabei ebenfalls eine Rolle. Vor allem ältere Menschen legten 2025 seltener Geld an. In der Gruppe 50 plus verzichteten 28,3Prozent auf eine Geldanlage, bei den 40- bis 49-Jährigen waren es 27,6Prozent. Deutlich geringer fiel der Anteil bei den 30- bis 39-Jährigen aus. Hier gaben 16,1Prozent an, kein Geld angelegt zu haben. In der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen lag der Wert bei 21,9Prozent.
Auch insgesamt zeigt sich 2025 ein eher zurückhaltendes Bild. Mehr als die Hälfte der Befragten (52,1 Prozent) gab an, ihr Anlageverhalten im Vergleich zu den Vorjahren nicht verändert zu haben, ein leichter Anstieg um 1,5 Prozentpunkte gegenüber 2024. Besonders auffällig ist auch hier der Unterschied zwischen den Generationen. Ältere Befragte hielten deutlich häufiger an ihrem bisherigen Verhalten fest. In der Altersgruppe 50plus waren es 58,9Prozent. Die 18- bis 29-Jährigen blieben mit 39,4 Prozent am ehesten offen für Veränderungen.
Unterstützung erwünscht, besonders bei kurzfristigen Anlagen
Doch nicht alle Befragten fühlten sich bei finanziellen Entscheidungen sicher. 28 Prozent gaben an, sich grundsätzlich Unterstützung bei Finanzthemen zu wünschen. Besonders bei kurzfristigen Geldanlagen äußerten 14,8 Prozent konkreten Unterstützungsbedarf. Die Mehrheit sah hingegen keinen Anlass für Hilfe: 55,8 Prozent gaben an, keine Unterstützung zu benötigen. 16,2 Prozent waren unentschieden.
Top 5 der Geldanlagen im Wandel der Zeit
Wie sich das Anlageverhalten in den letzten drei Jahren verändert hat, zeigt ein Blick auf die meistgenutzten Anlageformen 2024, 2025 und die Pläne für 2026.
Von der Idee zur Umsetzung: So kann Geldanlage gelingen
Für viele war 2025 ein Jahr des Abwartens. Doch klar ist: Wer sein Geld anlegt, kann sein Vermögen vor Wertverlust schützen und sich neue Spielräume schaffen, selbst mit kleinen Beträgen. Und dazu gibt es viele Möglichkeiten, ob flexibel auf einem Tagesgeldkonto, planbar als Festgeld oder mit Perspektive in einem Wertpapierdepot. Wer sein Geld arbeiten lässt, ist besser aufgestellt.
“2025 hat gezeigt, dass bereits viele umdenken. 2026 bietet die Chance, aus Plänen konkrete Entscheidungen zu machen, Schritt für Schritt und im eigenen Tempo. Die norisbank bietet dafür einfache und transparente eigene Lösungen oder Angebote von Kooperationspartnern, mit denen sich verschiedene Anlageziele umsetzen lassen. So kann jeder selbst entscheiden, welcher Weg am besten zur eigenen Lebenssituation passt”, ergänzt Thomas Brosch, Geschäftsführer der norisbank.
Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de[1]
Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG 1.041 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Geschlecht, Alter und Region befragt. Die Online-Befragung wurde Ende Oktober 2025 durchgeführt.
Über die norisbank
Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren Kunden an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu stets attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem leistungsstarken “Top-Girokonto” ab 0 Euro mit passender Kredit- oder Debitkarte, den attraktiven Tagesgeld-Angeboten sowie dem individuellen “Top-Kredit” – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen in anerkannter Qualität zu exzellenten Konditionen.
Für ihre kundenorientierten, leistungsstarken Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. So belegte unter anderem das norisbank Top-Girokonto beim großen Girokonten-Vergleich 2025 von Euro Platz 1. 2025 verlieh Focus Money auf Basis eines deutschlandweiten Tests der norisbank überdies die Auszeichnung “Deutschlands beste Direktbank”. Vielfache weitere Auszeichnungen bestätigen darüber hinaus die Top-Qualität und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der norisbank: https://www.norisbank.de/ueber-uns/norisbank/auszeichnungen.html[2]
Kontakt
norisbank GmbH
Christian Jacobs
Bundeskanzlerplatz 4
53113 Bonn
+49 228 280-45190

http://www.norisbank.de[3]
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