Betriebliches Gesundheitsmanagement als Institution der Mitarbeiterpflege

Oktober 30 20:17 2011 Print This Article

Der Drahtseilakt zwischen Rezession und Konjunktur – Haben deutsche Unternehmen noch Ressourcen?

Ist die Krise vorbei? Steht die nächste Krise bereits vor der Tür? Deutsche Unternehmen müssen sich auf den permanenten Wandel und ständige wirtschaftliche Unsicherheit einstellen.

Viele Betriebe reagieren auf diese Rahmenbedingungen mit weiterem Personalabbau oder Einstellungsstopp, um flexibel zu bleiben und in „schlechten Zeiten“ mit kontrollierbaren Risiken umgehen zu können.

Doch was sind die Begleiterscheinung des permanenten Wandels und der permanenten Unsicherheit?

– weitere Arbeitsverdichtung
– zunehmende Arbeitsbelastung und
– zunehmende Arbeitsplatzunsicherheit in den Unternehmen.

Folgen des permanenten Wandels

Als Folge dessen, nehmen psychische Belastungen immer stärker zu. Das zeigen auch die aktuellen Statistiken der Krankenkassen und der BPtK (Bundespsychotherapeutenkammer).

Ausfälle von Mitarbeitern, besonders bei Langzeiterkrankungen, können oft nur schwer aufgefangen werden und so sind oft Mehrbelastungen der anderen Mitarbeiter die Folge. Nicht selten können Termine aufgrund erkrankter Mitarbeiter nicht eingehalten werden, was finanzielle Belastungen des Betriebes nach sich zieht.

Reaktionen in den Unternehmen

Immer mehr Betriebe und Behörden haben sich in Anbetracht dieser Situation gerade in den letzten Monaten dafür entschieden, sich des Themas „Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)“/ „Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)“ anzunehmen. Schwerpunkte legen sie hierbei meist auf den Bereich psychische Belastungen/ Stressabbau bzw. Burnout-Prophylaxe. Hierzu werden den Mitarbeitern z.B. Seminare zu den Themen

– „Betriebliches Gesundheitsmanagement“,
– „Betriebliches Eingliederungsmanagement“,
– „Stressmanagement“,
– „Burnout-Prophylaxe“ oder
– „Gesunder Führungsstil“ angeboten.

Viele Organisationen entscheiden sich auch dafür, Betriebliche Gesundheitsförderung als ganzheitlichen und strukturierten Prozess in ihre Abläufe einzubinden und implementieren ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. Hierbei steht der Aufbau von festen Strukturen und Prozessen der Gesundheitsförderung im Fordergrund. Es werden z.B. Steuerungskreise und Gesundheitszirkel ins Leben gerufen, die sich im Unternehmen mit den spezifischen Belastungen unter aktiver Beteiligung der Mitarbeiter beschäftigen und praxisnahe Lösungsstrategien erarbeiten.

Als Fazit der letzten Monate lässt sich hinsichtlich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sagen, dass deutsche Unternehmen immer stärker auf die knapper werdenden Ressource „Gesundheit“ angewiesen sind und diese zunehmend durch aktive Unterstützung ihrer Mitarbeiter pflegen und fördern.

Die UBGM ist eine Unternehmensberatung, die sich auf Betriebliches Gesundheitsmanagement
spezialisiert hat. Das Team besteht aus Experten wie Gesundheitswissenschaftlern,
Arbeits- & Organisationspsychologen,Dipl. Erwachsenenpädagogen, Orthopäden, Dipl. Sportwissenschaftlern und Rechtsanwälten.
Mit viel Praxiserfahrung in Organisations- und Personalentwicklungsmaßnahmen unterstützt die UBGM Unternehmen bei
der Steigerung der Leistungsfähigkeit, beim Erhalt der Arbeitskraft und Senkung der Fehlzeiten. Spezifische Gesundheitsanalysen,
zielgerichtete Maßnahmen und begleitende Evaluation sind ihre Arbeit. Hierzu zählen z.B. Seminare, Gesundheitstage und
Firmenfitness-Programme.

Kontakt:
UBGM – Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagament
Franziska Kampf
Kurfürstendamm 21
10719 Berlin
franziska.kampf@ubgm.de
0800-0242400
http://www.gesundheitsmanagement24.de

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