Ein „ernsthafter Vorfall“ löste auf einem Militärstützpunkt in Kanada ein Feuer aus. Verteidigungsminister David McGuinty spricht von Toten und Verletzten.
Sie dürfen Gebäude betreten, geheime Akten einsehen und Mitarbeiter befragen: Deutschlands Geheimdienstkontrolleure erhalten neue Macht. Ihr Präsident Josef Hoch erklärt, warum das nötig ist.
Seit Januar öffnet Venezuela seinen Energiesektor wieder für ausländische Investitionen. US-Präsident Donald Trump unterstützt das. In den kommenden fünf Jahren rechnet das Land mit Investitionen von fast 76 Milliarden Dollar.
Im ganzen Land demonstrieren die Menschen gegen Donald Trump. Sie werfen dem US-Präsidenten eine autoritäre Regierungsführung und eine Aushöhlung der Demokratie vor.
Statt um sich selbst, sollten sich die Sozialdemokraten um die Probleme Deutschlands kümmern, mahnt der Parteivorsitzende Lars Klingbeil. Von der SPD fordert er ein Bekenntnis für die Regierung.
Nach Kritik der CDU an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig wirft SPD-Frauen-Chefin Carmen Wegge der Union Angriffe auf Frauen mit Macht vor. Schwesig hatte den Umgang mit Bärbel Bas kritisiert.
US-Präsident Donald Trump stoppt neue Strafzölle gegen Russland kurz vor ihrem Start. Republikanische und demokratische Kongressmitglieder werten den Schritt als Hilfe für Wladimir Putin.
Eine Prügelei mutmaßlich betrunkener Mitarbeiter von AfD-Abgeordneten beschäftigt die Bundestagspolizei. Der Vorfall ereignete sich im Jakob-Kaiser-Haus.
Berlins Finanzsenator Stefan Evers (CDU) sieht bei Linken, Grünen und SPD keine klare Grenze gegen Antisemitismus. Er nennt die Einigung eine „Kapitulationserklärung“.
Die Grüne Jugend hat Henriette Held und Luis Bobga mit schwächeren Ergebnissen wiedergewählt. Beim Kongress in Leipzig richteten beide harte Angriffe gegen Bundeskanzler Merz.
Die Grüne Jugend hat sich in Leipzig versammelt. Dort gibt es Attacken gegen die Parteichefs und Cem Özdemir. Aber das Auftreten ist linker als der Inhalt.
Ministerpräsident Edi Rama macht „ausländische Hände“ für die Gewalt bei Protesten in Albanien verantwortlich. Studenten fordern bessere Bildungsbedingungen und den Rücktritt seiner Regierung.
Die Sondierungen zwischen Linken, Grünen und SPD in Berlin sind abgeschlossen. Bei einem gemeinsamen Pressestatement informierten die Parteien über ihre Ergebnisse. Ob daraus Koalitionsverhandlungen werden, hängt nun von den Entscheidungen ihrer Gremien ab.
Die Sondierungen in Berlin sind abgeschlossen. Bei der heiklen Enteignungs-Frage sind Linke, Grüne und SPD zu einer Einigung gekommen, wie WELT exklusiv erfuhr.
NRW-Staatskanzleichef Liminski fordert den Ausschluss extremistischer Linken-Mitglieder. Der CDU-Politiker empfiehlt der Partei „politische Säuberung“.
Die Lage in der Straße von Hormus bleibt hochgefährlich: Erneut soll ein Supertanker auf eine Seemine gefahren sein. Zugleich intensiviert der Iran seine Angriffe auf Schiffe in der strategisch wichtigen Region.
Die Junge Union pocht auf Reformen, aber ihre Spitze zählt den Kanzler nicht an. Friedrich Merz legt beim Parteinachwuchs einen soliden Auftritt hin – nur in einem Moment wird es auf der Bühne in Bonn kurz brenzlig für ihn.
Clara von Nathusius kandidiert nicht erneut als Bundesschatzmeisterin der Jungen Union. Bei ihrem Abschied berichtet sie von Fördermitteln, die ohne Vorstandsbeschluss abgerufen wurden. Wirtschaftsprüfer sind eingeschaltet.
Der US-Präsident hat nicht nur die Ukraine vor den Kopf gestoßen, sondern auch andere langjährige Verbündete. Hinter seinem chaotisch wirkenden Vorgehen könnte am Ende ein Plan stehen. Details zeichnen sich bereits ab.
Beim Deutschlandtag der Jungen Union grenzt sich der Kanzler von der Linken und der AfD ab. Die Parteijugend fordert Reformen, während schlechte Umfragewerte den Druck auf die Union erhöhen.
Die Alten haben den Wohlstand, die Jungen bekommen die Schulden. In immer mehr europäischen Ländern geht eine Generation auf die Barrikaden, die sich um ihre Zukunft betrogen fühlt. Die Grenzen zu gewaltbereiten Radikalen sind fließend. Wie konnte es soweit kommen?
Die AfD führt den INSA-Sonntagstrend trotz leichter Verluste weiter an. Union und SPD kommen zusammen nur noch auf 31 Prozent, während Linke und BSW zulegen.
Im Heilbronner Prozess um einen Bankeinbruch greift die Verteidigung den Hauptbelastungszeugen frontal an. Der ehemalige Sparkassen-Azubi soll einer Bande den Tresorschlüssel ausgehändigt haben – und bereut dies aus einem bestimmten Grund.
Bockwurst-Linke und Bionade-Milieus: Die Wähler der Linken kommen aus völlig unterschiedlichen Gruppen. Doch der Antizionismus verbindet sie – und er wird noch zunehmen, sagt Historiker Jan Gerber voraus.
Der grüne NRW-Justizminister Limbach verheddert sich in seinen Krisen: Die Beförderung einer Vertrauten sorgt für schwere Vorwürfe aus der Opposition. Und aus den Haftanstalten häufen sich Alarmmeldungen.
Trotz wachsender Spannungen zwischen Union und SPD glaubt Matthias Miersch nicht an ein Ende der Koalition. Der SPD-Fraktionschef kritisiert die öffentliche Zuspitzung des Streits.
Ab 2027 sollen die Trassenentgelte für Regionalzüge um acht Prozent steigen. Die Länder sehen ihre Finanzierungsspielräume schwinden und verlangen Unterstützung vom Bund. Bleibt eine Reform aus, könnte das für Millionen Fahrgäste Folgen haben.
Wo endet eine legitime Meinungsverschiedenheit, wo beginnt Extremismus? Bundestagspräsidentin Julia Klöckner warnt vor vorschnellen Urteilen und einer zunehmend moralisierten Debatte.
Nach jahrelangen Debatten will die Bundeswehr nun muslimische Seelsorger für die Betreuung ihrer Soldaten einstellen. Es gibt Bewerbungen – aber noch keine Imame. Das hat auch mit dem Militärgeheimdienst zu tun.
Die Neuköllner Linken-Politikerin Vanessa Emde leugnet das Existenzrecht Israels – und ist damit in ihrer Partei nicht allein. SPD und Grünen ist das irgendwie peinlich. Aber Emde macht die Spielregeln.