Kaum noch Plätze frei: Run auf Pflegeimmobilien

August 20 10:47 2012 Print This Article

Kaum noch Plätze frei: Run auf Pflegeimmobilien „Die Zukunft liegt in Pflegeimmobilien. Wohnungen und Häuser werden in Deutschland immer teurer, ein Ende ist nicht abzusehen. Daher lohnt sich die Geldanlage in Pflegeimmobilien, da hier die Nachfrage langfristig nicht sinken wird.“, sagt Antonio Sommese, der seine Erfahrungen in der Anlageberatung und als Finanzcoach auch als Buchautor weitergibt.

Dass die Deutschen immer älter werden, ist längst kein Geheimnis mehr. Auch die Zahl der Pflegebedürftigen steigt kontinuierlich an. Umso risikoloser ist die Geldanlage in diesem Bereich. „Grundsätzlich sind Pflegeimmobilien als Geldanlage sehr sicher, denn der Bedarf an ihnen kann nicht von der Konjunktur beeinflusst werden. Schätzungen zufolge müssen in den kommenden 40 Jahren mehr als 40 Milliarden Euro in Pflegeeinrichtungen investiert werden. Diese Investitionen werden hauptsächlich von privaten Investoren getätigt.“, erklärt Sommese.

Pflegeimmobilien gehören zu den Sozialimmobilien. Das bedeutet, dass Anleger sicher kalkulieren können, da der sogenannte Investitionskostenanteil von vorneherein feststeht. „Für jede Pflegeeinrichtung gilt: Der Betreiber erhält pro Bett und Tag einen Pflegesatz dafür, dass er einen Raum mit Inventar zur Verfügung stellt. Der Investitionskostenanteil wird hier komplett von den Bewohnern, im Bedarfsfall vom Sozialamt getragen. Auch die Kosten für Unterbringung und Verpflegung müssen von den Bewohnern der Pflegeeinrichtung selbst übernommen werden. Davon profitieren die Anleger, da das Mietausfallrisiko nahezu ausgeschlossen ist.“, informiert der auf Finanzen und Geldanlage spezialisierte Sommese.

Die Geldanlage in soziale Immobilien stellt langfristig gesehen eine der sichersten Investitionen überhaupt dar. „Ich empfehle ganz klar eine Investition in IMMAC Health property Fonds, da diese Investments bisher genau wie prognostiziert oder sogar besser verliefen.“ Finanzcoach Antonio Sommese betont zudem die optimalen Wettbewerbs- und Bedarfssituationen am Standort sowie die nachhaltige Wertsteigerung derartiger Immobilien.

„Wichtig für Anleger ist sicherlich auch, dass IMMAC Fonds von Nachvermietungsrisiken frei sind. Die Pachtverträge haben eine Laufzeit, die mindestens dem Prognosezeitraum der Fonds entspricht. Die Analyse- und Ratingagentur SCOPE bewertet hier stets mit überzeugenden Ratings.“, bemerkt der Finanzstratege Sommese abschließend.

Weitere Informationen über den Finanzcoach und Buchautor Antonio Sommese erhalten Sie unter http://www.finanzcoach-sommese.de.

Finanzcoach Antonio Sommese
Antonio Sommese
Weberstr. 17

55130 Mainz
Deutschland

E-Mail: info@sommese.de
Homepage: http://www.finanzcoach-sommese.de
Telefon: 06131 45868

Pressekontakt
Purtext
Patricia Appel
Platanenallee 24

14050 Berlin
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