Zahnarzt Berlin Neukölln

September 26 08:53 2012 Print This Article

Zahnärzte in Deutschland
Die ersten Zahnärzte haben schon in der Zeit vor Christus praktiziert. Früher war die Zahnmedizin schlicht primitiv. Während in früheren Jahren die Zahnmedizin lediglich das Rausziehen von Zähnen bedeutete, so stellt es heute ein sehr anspruchsvolles Gebiet dar, nämlich von Prophylaxe bis hin zu Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Wie eine Studie zeigt, gab es im Jahr 2010 in Deutschland ungefähr 55.000 niedergelassene Zahnärzte. Darüber hinaus arbeiten ungefähr 12.500 Zahnärzte in Deutschland als Angestellte Zahnärzte. Zudem praktizieren um die 18.000 Zahnärzte in einer nicht zahnärztlichen Tätigkeit. Somit fungieren in Deutschland in Summe fast 86.000 Zahnärzte. Diese Zahnärzte verteilen sich in Deutschland auf unterschiedliche Art und Weise. So sind in der Hauptstadt Berlin insgesamt 5.000 Zahnärzte tätig. Davon sind ca. 3.000 niedergelassene Zahnärzte. Die Hälfte von allen Zahnärzten ist sogar weiblich.

Gesunde Zähne in Berlin Neukölln
Neukölln ist ein Stadtbezirk von Berlin. Seit der Wende entwickelte sich dieser Stadtteil durch eine Vielzahl an Negativ-Schlagzeilen zu einem Sorgenkind mit breitem Negativ-Image. Die Ursachen für die sozialen Probleme liegen in der hohen Arbeitslosigkeit, in dem niedrigen Bildungsniveau sowie in der überdurchschnittlichen Schulabbrecherquote. Im Jahr 2011 zählte Neukölln ungefähr 313.000 Einwohner. Aufgrund des höheren Anteils von Einwohner mit Migrationshintergrund, wird Neukölln auch oft als Einwanderungsbezirk bezeichnet. Über 160 verschiedene Nationalitäten leben in Neukölln. Personen mit türkischer Staatsangehörigkeit stellen eine große Gruppe der Bevölkerung mit Migrationshintergrund von Bezirk Neukölln dar. Neben der hohen Kriminalität, sowie der hohen Arbeitslosigkeit existieren viele andere Alltagsherausforderungen. Die Zahnärzte machen sich heute Sorgen um die Gesundheit der Zähne von „nichtdeutschen“ Familien. Laut einer Statistik, pflegen die Kinder von Familien mit Migrationshintergrund nicht nur seltener die Zähne, sondern besuchen auch seltener den Zahnarzt. Ein Grund wichtiger ist das Unwissen im Elternhaus. Ein zweiter Grund kann die Sprachbarriere bei den Eltern sein.Oft ist es auch die nicht vorhandene, falsche oder fehlende Aufklärung über Mundhygiene und Zahnerhalt bei den Eltern selbst. Auch der Sozialstatus spielt dabei eine große Rolle. Dazu kommt noch die vorhandene ganz andere Mentalität. Wie die Zahnärzte berichten, kommen die Bürger mit Migrationshintergrund oft nur zum Arzt, wenn sie tatsächlich irgendwelche dringenden, akuten Beschwerden haben. Eine Vorsorgekontrolle halten die meisten für total überflüssig. Das Vertrauen in den Arzt / Zahnarzt ist bei vielen „Nichtdeutschen“ auch sehr gering bzw. Frauen gegenüber oft nicht vorhanden.

Vorstellung der Zahnarztpraxis Dipl.-Stom. Petra Hartmann, MSc, Fachzahnärztin für allgemeine Stomatologie
Die Zahnarztpraxis Dipl.-Stom. Petra Hartmann, MSc aus Berlin Neukölln ist eine Praxis mit Herz und Seele. Hier wird es erfolgreich angestrebt, eine familiäre Atmosphäre rüber zu bringen und jeden Patient gleich zu behandeln. Ein Anspruch der Zahnarztpraxis ist zudem, die eigenen Zähne des Patienten lange zu rhalten als zu früh zu ziehen oder als Alternative für Zahnersatzes zu nutzen. Aber wenn der Verlust eigener Zähne nicht zu vermeiden ist, bietet die Zahnarztpraxis aus Berlin Neukölln mithilfe von Implantologie einen hochwertigen Zahnersatz an. Dafür verfügt die Zahnarztpraxis Dipl.-Stom. Petra Hartmann über ein eigenes zahntechnisches Labor. In einem persönlichen Gespräch wird über die Ursachen der Beschwerden gesprochen und gemeinsam ein passender Ausweg gesucht. Die Kernkompetenzen der Zahnärztin Frau Hartmann liegen in den Bereichen Prophylaxe, Parodontologie, ästhetische Zahnmedizin, ganzheitliche Zahnmedizin und Funktionsanalyse. Für gesunde Zähne werden gegebenenfalls Alternativen wie innovative Technologien und/oder Materialien der Naturheilkunde genutzt. Angstpatienten und Kinder sind in der Praxis Diplm.-Stom. Petra Hartmann herzlich willkommen. Das Motto der Zahnarztpraxis ist seit über zwanzig Jahren: „Wieder Freude am Lächeln!“

Interview mit der Zahnärztin Petra Hartmann
WUP: Was hat Sie dazu bewegt Zahnärztin zu werden?
Frau Hartmann: Es gab für mich nichts anderes als Zahnärztin zu werden. schon als Schülerin habe ich beim Zahnarzt gearbeitet und mit dem Vorstellung Zahnarzt zu werden bin ich auch aufs Gymnasium gegangen. Ich kann mir nichts anderes vorstellen. Aus der heutigen Sicht kann ich nur bestätigen, dass es für mich eine einzige richtige Entscheidung war. Ich bin mit meiner Wahl sehr zufrieden und würde nichts ändern wollen.

WUP: Wie lange Sind Sie als Zahnärztin tätig?
Frau Hartmann: Im Jahr 1979 habe ich mein Zahnmedizinstudium in Sofia, Bulgarien begonen und 1984 mit dem Diplom abeschlossen (Diplomstomatologin). Seit dem bin ich als Zahnärztin tätig.

WUP: Wann haben Sie sich als Zahnärztin in Berlin niedergelassen?
Frau Hartmann: Seit 1984 arbeite ich am Zahnarztstuhl. Seit den 01.01.1992 bin ich in eigener Praxis hier in Berlin-Neukölln niedergelassen. Also arbeite ich seit ungefähr achtundzwanzig Jahren am Zahnarztstuhl und bin seit zwanzig Jahren in meiner Zahnarztpraxis in Berlin tätig.

WUP: Was beeindruckt Sie an Ihrem Beruf als Zahnärztin?
Frau Hartmann: Was mich am meisten beeindruckt, ist die Tatsache, dass der Beruf des Zahnarztes sehr viel mit Menschen zu tun hat. Wir helfen den Patienten nicht nur bei schlechten Zähnen, sondern auch durch persönliche Gespräche und durch gutes Zuhören. Ich versuche immer zu vermitteln, dass es nie ein Ende gibt und dass wir immer gemeinsam einen Ausweg finden, sei es bei Einzeltzahnverlust oder auch bei dem Wunsch nach Zahnimplantaten. Ich rede viel mit meinen Patienten und bin „mit Herz und Seele“ bei de Arbeit. Es gibt nichts Schöneres, als wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können.

WUP: Berlin ist für seine Multinationalität bekannt. Haben Sie viele Patienten verschiedener Nationalitäten?
Frau Hartmann: In unserer Praxis ist jeder herzlich willkommen. Natürlich kommen zu uns auch viele Patienten mit Migrationshintergrund. Für uns gibt es da aber kein Unterschied. Nur die Gesundheit der Patienten spielt für uns eine Rolle.

WUP: Kann es bei so vielen Nationalitäten auch mal zu Verständnisschwierigkeiten kommen? Und wenn ja, wie meistern Sie diese Herausforderungen?
Frau Hartmann: Wir kennen keine Schwierigkeiten. „Sprachbarrieren“ -in diesem Sinne- gibt es bei uns nicht. Wenn mit Sprache nicht klappt, dann verständigen wir uns eben mit „Händen und Füssen“. An uns soll es nicht liegen.

WUP: Bestehen Ihrer Meinung nach Unterschiede zwischen den Kulturen bezüglich den Zahnarztbesuchen?
Frau Hartmann: So sehe ich das nicht. Für mich gibt es keine Unterschiede zwischen den Kulturen bezüglich des Zahnarztbesuches. Ich würde sagen, es hat nichts mit der Kultur zu tun, sondern mit dem Verständnis für die eigene Gesundheit, Verständnis für die Vorsorge, Verständnis für die Bedeutung des Zahnerhaltes für den eigenen ganzen Körper. Also Eigenversntwortung ist da gefragt! Das ist dann so eine Sache der Aufklärung über all diese Themen, wenn man von zu Hause nicht so viel auf seinen Weg mitbekommt, sprich : was zu Hause vorgelebt wird, was man zu Hause gelernt hat. Es war oft so, dass, wenn die Jugendlichen zu uns kommen, sie von den Eltern wenig oder fast gar nicht aufgeklärt worden sind. Dann nehmen wir unsere Funktion erst Recht als ARZT wahr und beraten umfangreich.

WUP: Wie lange wartet ein Patient im Durchschnitt in Ihrer Praxis?
Wie schaffen Sie eine kurze Wartezeit?
Frau Hartmann: Wir sind eine Bestellpraxis, so dass es bei uns keiner lange warten muss. Ich kann sagen, dass wir kurze Wartezeiten haben. Bei Notfällen, wenn es etwas länger dauern könnte, gehen wir ins Wartezimmer und sagen Bescheid, so dass niemand im Ungewissen bleibt. Wir fragen nach, ob der Patient noch warten kann. Alternativ vereinbaren wir auch gerne mit ihm einen neuen Termin. Also, wenn der Patient nach 5 Minuten nicht dran kommen konnte, hat er schon Bescheid bekommen. Denn seine so wie unsere Zeit ist heute wertvoller denn je und soll auch so genutzt werden.

WUP: Was haben Sie für Ihre Praxis noch geplant?
Frau Hartmann: Wir waren mal ein größeres Team, was nicht unbedingt von Vorteil war. Jetzt leben und arbeiten wir sozusagen in familiären Verhältnissen, wodurch jeder jeden kennt und auch ein jeder weiß, was zu tun ist. Das ist auch der Grund, warum unsere Patienten so zufrieden sind. Wir haben auch nicht vor, uns personell oder räumlich zu vergrößern. Wir haben drei Behandlungsräume, ein Prophylaxebereich und ein eigenes zahntechnisches Labor. So ist es gut, so soll es bleiben.

WUP: Vielen Dank.

Kontakt Zahnarztpraxis Dipl.- Stom. Petra Hartmann, MSc
Frau Hartmann
Zahnarztpraxis Dipl.-Stom. Petra Hartmann, MSc
Friedelstraße 14
12047 Berlin

Tel.: 030/ 62 43 133
Fax: 030/ 62 989 000
Mail: info@zahnarztneukoelln.de
Web: www.zahnaerztin-neukoelln.de

Zahnarztpraxis Dipl. -Stom. Petra Hartmann
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