Europas Sonnenplätze beradeln

Mai 18 09:26 2016 Print This Article

Europas Sonnenplätze beradeln Wärme, ein blauer Horizont und mediterranes Lebensgefühl sind Garanten für einen erholsamen Urlaub. Wer sich das Sommergefühl bis weit in den Herbst erhalten möchte, sollte das südliche Europa erkunden, wenn hierzulande bereits die Gartenmöbel ins Winterquartier gestellt werden. Und das am besten lautlos und entspannt, aus der entschleunigten Perspektive eines Fahrradsattels.

Montenegro – das kleine Land der Superlative

Montenegro ist einer der jüngsten Staaten der Welt. Mit einer Fläche von 13.812 Quadratkilometer ist es auch einer der kleinsten. Dennoch finden sich in diesem Balkanstaat an der Adria viele Superlative auf kurzem Wege. Von den steil abfallenden Kalksteinwänden der Bucht von Kotor, den schwarzen Bergen im Hinterland bis zum Skutari-See, der mit einer Länge von 48 Kilometer und 14 Kilometer in der Breite nicht nur der größte See der Balkanhalbinsel ist, sondern seit 1983 auch Nationalpark. Gerade im Spätsommer rasten hier Tausende von Zugvögeln auf ihrer Reise nach Süden. Nahezu autofreie Küsten- und Panoramastraßen wie die nach Budva machen Montenegro zu einem echten Geheimtipp für Radtouristen. Kein Verkehrslärm stört die Ruhe. Das Auge hat genug Muße, Tritt für Tritt die hübschen Kirchen vor blauem Horizont entlang der Wegstrecke auszumachen oder die zauberhafte Rennaissance-Architektur, die viele Orte Montenegros auszeichnet. Genau wie die benachbarten, kroatischen Küstenorte. Etwa das hübsche Städtchen Cavtat. Seit dieser Saison ist es Ausgang und Ziel der neuen, einwöchigen Rad- und Hotelreise von Inselhüpfen in Montenegro. Im Reisepreis von 1.090 Euro pro Person sind Übernachtungen und Halbpension in Hotels, Reiseleitung und Begleitfahrzeug inklusive. Details zur Route, Leistungen und Buchung unter Tel. +49 7531 361860 oder http://www.inselhuepfen.de/mon

Von Dubrovnik aus auf Stippvisite bei Calypso

Für viele Kulturreisende ist Dubrovnik die schönste Stadt der Welt. Das mag daran liegen, dass ihre 1940 Meter lange Stadtmauer komplett begehbar ist und einer Zwiebel gleich bestens erhaltene Bauwerke aus allen Perioden der Stadtgeschichte umschließt. Darunter die berühmte Basilika „Mariä Himmelfahrt“, die älteste Apotheke Europas aus dem Jahr 1317 oder der Stadthafen aus dem 7. Jahrhundert. Von hier aus startet die neue Radkreuzfahrt des Konstanzer Inselhüpfen-Anbieters in die dalmatische Insel- und Küstenwelt. Zu allererst mit Kurs auf die grüne Insel ipan mit ihren subtropischen Parks, gefolgt von der Honiginsel Mljet, die zu den waldreichsten Eilanden des Mittelmeerraums zählt. Laut Homer war sie Heimat der Nymphe Calypso, die den Sagen umwobenen Helden Odysseus dort sieben Jahre lang gefangen hielt. Inselhüpfer verweilen keine sieben Jahre auf Mljet. Schließlich möchten sie das tiefblaue Wasser der Pupnat-Bucht
auf der Insel Korula und auch die kleine Insel Lastovo besuchen, deren gut 1.000 Bewohner noch heute hauptsächlich von Fischfang, Landwirtschaft und dem Anbau des goldgelben Weißwein „Marastina“ leben. Man sagt, wer Sonne trinken möchte, komme an einem Schluck von diesem Weißwein nicht vorbei. Die neue achttägige Radkreuzfahrt Dalmatien ab Dubrovnik ist zwischen April und Oktober ab 1.090 Euro pro Person in der Doppelkabine mit 4x Voll- und 3x Halbpension buchbar. Details zur Reise und Leistungen oder Buchung unter Tel. +49 7531 361860 oder http://www.inselhuepfen.de/dub

Ägäis – unterwegs im Kielwasser der Geschichte

Die Ägäis ist ein Versprechen auf türkisblaues Meer, Sonne und Meltemi im Haar, den griechisch-türkischen Sommerwind. Das mediterrane Klima, die reichen Fischgründe und die vulkanische Erde der ägäischen Inseln sorgen für üppige Vegetation. Schon in der Antike hat der Handel hier floriert und den Insulanern Reichtum beschert. Grund genug für zahlreiche Invasoren aus Rom, Byzanz oder Venezien, die nach den Minoern die Küsten Kleinasiens und die des kretischen Inselbogens beanspruchten. Steinerne Relikte zeugen heute davon, Magnet für Besucher aus aller Welt. Nicht zuletzt deshalb ist die Ägäis neben Kroatien das Inselhüpfen-Terrain schlechthin. Meist starten die Motorsegler vom türkischen Hafen Bodrum aus. Auf türkischer Seite schippern sie entlang der karischen Küste oder der Lykiens mit ihren berühmten Felsengräbern. Hinein in die griechische Ägäis steuern sie zur antiken Kultstätte des Asklepios auf Kos, Urvater der heutigen Medizin, zur Vulkaninsel Nissyros und der kolossalen Kreuzritterstadt von Rhodos, der Hauptinsel der Dodekanes in der südöstlichen Ägäis. Bunte Häuschen säumen die Promenaden der kleinen Inselhäfen auf dieser Route. Etwa auf Symi, deren Bewohner im letzten Jahrhundert als Schwammtaucher berühmt und reich geworden sind. Bis heute schreibt die Ägäis Geschichte. Denn gerade die Dodekanes-Inseln vor der türkischen Küste waren im letzten Jahr von dem großen Flüchtlingsstrom betroffen. Davon sieht und spürt man inzwischen nichts mehr. Die wenigen Flüchtlinge, die noch vor Ort sind, sind gut untergebracht. Viele haben Arbeit und sind auf den Inseln integriert. Wer in Reisen nach Griechenland investiert, hilft Land und Leuten dabei, dass es weiter voran geht. Die achttägigen Trekking- oder Mountainbike-Reisen von Radurlaub ZeitReisen an Bord eines schönen Motorseglers kosten ab 1.190 Euro pro Person. Details zu Leistungen und Terminen unter Tel. +49 7531 361860 http://www.inselhuepfen.de/radreisen-griechenland-2016.html.

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