SAS hilft Unternehmen bei der Einkaufsoptimierung

Oktober 10 13:28 2017 Print This Article

SAS hilft Unternehmen bei der Einkaufsoptimierung Heidelberg, 10. Oktober 2017 — SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, hat mit SAS for Procurement Integrity eine Lösung zur Verhinderung von Betrug und Missbrauch im Procurement auf den Markt gebracht. Mit ihr können Unternehmen diese Vergehen schon im Ansatz unterbinden und damit erhebliche finanzielle Risiken abwenden. Das neue Angebot umfasst die gesamte Prozesskette vom Datenmanagement über Advanced Analytics bis hin zur Datenvisualisierung und geht damit weit über herkömmliche, regelbasierte Logik hinaus. Die Software lässt sich nahtlos in alle gängigen ERP-Plattformen integrieren und kombiniert vier unterschiedliche Discovery-Methoden.

Regeln – Anpassbare Fraud-Geschäftsregeln und analytische Modelle auf der Basis von definierten Szenarien zeigen bekanntes Betrugsverhalten auf, und zwar auch, wenn etwa ausgeschlossene Anbieter wegen Diskrepanzen in den Daten sonst nicht als solche erkannt werden würden.

Entdecken von Anomalien – SAS bringt auffällige Muster und Verhaltensweisen ans Licht, die sich zwischen unterschiedlichen Datenquellen (auch von Drittanbietern) in komplexen Procurement-Netzwerken verborgen halten. Das kann zum Beispiel so aussehen, dass das Verhalten eines Anbieters im Rahmen einer Ausschreibung aus der Norm fällt. Auch wenn ein Procurement Officer eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Verträgen einem bestimmten Anbieter zugesprochen hat, macht das System darauf aufmerksam.

Prädiktive Modelle – SAS for Procurement Integrity bedient sich datengetriebener Procurement-Modelle, um die oftmals versteckten Anzeichen für Betrug frühzeitig aufzudecken.

Social-Network-Analyse – Mit der Analyse unstrukturierter Textdaten hilft SAS Unternehmen dabei, verdächtige Verbindungen zwischen Lieferanten und ihren Eigentümern, Firmen oder Mitarbeitern auszumachen.

„Betrug im Procurement ist in der Regel schwer aufzudecken und zu untersuchen. Denn betrügerische Aktionen sind sehr vielfältig und können von einer Vielzahl von Akteuren begangen werden, sei es intern oder extern und an jedem Punkt im Procurement-Lifecycle“, erklärt Mickey North Rizza, Program Vice President Enterprise Applications and Digital Commerce Research bei IDC. „Die Kombination aus Datenerfassung aus unterschiedlichsten Quellen mit analytischen Techniken wie Clustering, Segmentierung und Mustererkennung in einer einzigen einsatzfertigen Lösung ist sehr wirkungsvoll, wenn es darum geht, das Gesamtrisiko im Zusammenhang mit einer Bezahlung, Rechnung, einem Lieferanten oder einer Bestellung vorherzusagen.“

Kundenbeispiel

Der staatlich geführte südafrikanische Stromversorger Eskom implementiert SAS for Procurement Integrity, um den Einkaufsprozess zu verbessern. Mit der Einführung eines Systems, das ganzheitlich auf Anbieter, Mitarbeiter, Vertrag, Bestellung, Rechnung, Bezahlung und andere Daten schaut, ist Eskom in der Lage, Governance effektiv und zuverlässig umzusetzen.

„Advanced Analytics hilft uns dabei, quasi in Echtzeit auffällige Transaktionen und Beziehungen in unseren Daten aufzudecken. So können wir die Nutzung öffentlicher Gelder effektiver steuern. Mit den Einsparungen sind wir zudem in der Lage, mehr Haushalte mit Strom zu versorgen, mehr Stromerzeugungskapazitäten aufzubauen und dadurch die wachsende Nachfrage abzudecken. Zudem verhindern wir ungeplante Ausfälle, indem wir unseren Gerätepark besser instandhalten können. Doch einer der wichtigsten Vorteile der SAS Lösung ist, dass sie uns dabei unterstützt, unsere Einnahmen zu schützen, indem wir potenzielle, nicht technisch verursachte Energieverluste identifizieren können und damit noch mehr Einsparungen generieren.“

SAS for Procurement Integrity wurde von Procurement-Experten aus zahlreichen Branchen entwickelt, somit ist die Lösung auf unterschiedlichste Bedürfnisse und neue Schemata anpassbar. Über das kontinuierliche Monitoring und Risiko-Score-Alerts hinaus geben die Lösungen Ermittlern Werkzeuge für moderne forensische Analytics und Falluntersuchung an die Hand.

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SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@ger.sas.com
Homepage: http://www.sas.de
Telefon: 0049 6221 415-1214

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
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