Im Zentrum der plastisch-ästhetischen Gesichtschirurgie steht die Nasenkorrektur als einer der anspruchsvollsten Eingriffe, bei dem sowohl ästhetische als auch funktionelle Aspekte berücksichtigt werden. Die Nase spielt eine prägende Rolle im Gesichtsprofil und beeinflusst nicht nur die äußere Form, sondern gegebenenfalls auch die Nasenatmung. Eine operative Nasenkorrektur wird individuell geplant, um harmonische Proportionen und natürliche Ergebnisse zu erreichen; es gibt kein standardisiertes „Einheitsprinzip“, da jede Nase anatomisch einzigartig ist.
Zu den häufigen Ausgangslagen, die eine Nasenkorrektur erforderlich machen können, zählen unter anderem lang wirkende Nasen mit nach unten zeigender Spitze, asymmetrische Schiefnasen, rundliche „Ballonnasen“, ausgeprägte Höckernasen, eingesunkene Sattelnasen sowie spitz oder hakenförmig wirkende Nasenspitzen. Nasenspezialist Österreich: Bester Nasenchirurg für Nasen OP & Nasenkorrektur gesucht? In vielen Fällen sind Mischformen dieser Typen zu beobachten.
Neben der äußeren Form wird auch die Funktion der Nase – etwa Atemprobleme aufgrund einer verkrümmten Nasenscheidewand – in die Analyse einbezogen. Es stehen verschiedene operative Techniken zur Verfügung: Die Preservation-Rhinoplastik ist eine moderne, gewebeschonende Methode, bei der der Nasenrücken in seiner natürlichen Form erhalten und von innen abgesenkt wird, wodurch weichere Übergänge, weniger Schwellung und eine kürzere Heilungszeit erreicht werden können. Bei komplexeren Fällen oder Revisionseingriffen wird häufig die offene Technik eingesetzt, bei der ein kleiner Schnitt am Nasensteg einen vollständigen Zugang zur Nasenstruktur ermöglicht. Die geschlossene Technik, bei der alle Schnitte innerhalb der Nasenöffnungen verlaufen, führt zu keiner äußeren Narbe und eignet sich insbesondere für klassische Erstkorrekturen.
Die Auswahl des Verfahrens richtet sich nach der Ausgangsanatomie, den funktionellen Voraussetzungen und den angestrebten Zielen. Vor einer Nasenoperation erfolgt in der Regel ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem die anatomische Situation, individuelle Wünsche und mögliche operative Varianten besprochen werden; zu diesem Zweck werden unter anderem Untersuchungen, Fotodokumentationen und digitale Simulationen eingesetzt. Die operative Korrektur wird meist in Vollnarkose durchgeführt und dauert, abhängig von der Komplexität, etwa ein bis drei Stunden. Nach dem Eingriff wird eine Nasenschiene zur Stabilisierung angebracht, und übliche postoperative Begleiterscheinungen wie Schwellungen und leichte Blutergüsse klingen innerhalb von ein bis zwei Wochen weitgehend ab. Die meisten Patient:innen gelten nach etwa zwei Wochen wieder als gesellschaftsfähig, wobei das endgültige Ergebnis sich über sechs bis zwölf Monate entwickelt und die vollständige Heilung bis zu achtzehn Monate in Anspruch nehmen kann.
Moderne Techniken wie der Einsatz von Ultraschall (Piezotechnik) zur Knochenbearbeitung sollen die Präzision der Formgebung erhöhen und gleichzeitig gewebeschonend wirken. Neben der operativen Nasenkorrektur kann auch eine nicht-operative Formkorrektur mit Hyaluronsäure-Fillern angeboten werden, die ohne Skalpell und Ausfallzeit kleinere Unregelmäßigkeiten optisch ausgleichen kann, jedoch keine funktionellen Probleme oder grundlegenden strukturellen Veränderungen behebt. Insgesamt zielt eine Nasenkorrektur darauf ab, die Form der Nase harmonisch an das Gesicht anzupassen, natürliche Proportionen zu erzielen und gegebenenfalls die funktionelle Atmungsleistung zu verbessern. Entscheidungen über Methoden und Abläufe basieren auf der individuellen Ausgangslage, einer fachärztlichen Analyse und einem umfassenden Beratungsgespräch.
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