Wahrnehmung laut Studie von Wissenschaftlern des MPIEA von Art und Inhalt des Gesagten abhängig
Die Wahrnehmung von Informationen durch elektronisch generierte, also künstlich erzeugte Stimmen hängt davon ab, wie etwas gesagt wird, was gesagt wird und ob der Zuhörer die Sprache überhaupt versteht. Zu diesen Ergebnissen kommen Forscher des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik (MPIEA). Details sind im Fachmagazin "Speech Communication" nachzulesen.
Darmbarriere, Mikrobiom und PMA-Zeolith: Darm rückt immer stärker in den Fokus der Medizin
Dauerhafte stille Entzündungen – in der Medizin auch als "silent inflammation" bezeichnet – gelten heute als zentrale Treiber moderner Zivilisationskrankheiten. Lange Zeit wurden chronische Erkrankungen vor allem genetisch erklärt. Doch die aktuelle Forschung zeichnet zunehmend ein anderes Bild: Umweltbelastungen, Schwermetalle, hochverarbeitete Ernährung, chronischer Stress und eine geschädigte Darmbarriere scheinen entscheidend dazu beizutragen, dass der Körper in einen dauerhaften unterschwelligen Alarmzustand gerät. Betroffen sind mittlerweile viele Millionen Menschen von jung bis alt, wie Untersuchungen in der Praxis zeigen.
AKAD University of Applied Sciences und Büro-Kaizen sehen erhebliche Defizite in der Organisation
"Künstliche Intelligenz hat die Arbeit in deutschen Büros noch kein bisschen effizienter gemacht." Zu diesem ernüchternden Fazit kommen Daniel Markgraf von der AKAD University of Applied Sciences und Patrick Kurz von der Büro-Kaizen GmbH in ihrer neuen Langzeitstudie "Arbeitswelten im Wandel 2026".
Satellitengestütztem System "AIRIS" von Mitsubishi und JAXA bleibt auf dem Meer nichts verborgen
Die Tricks von Kapitänen, ihre für den illegalen Handel beispielsweise mit Rohöl genutzten Schiffe auf hoher See vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu verbergen, funktionieren dank Experten des Mischkonzerns Mitsubishi Heavy Industries künftig nicht mehr. Ihre Technik macht Schiffe mithilfe von Satellitenaufnahmen und intelligenter Datenverarbeitung sichtbar - auch wenn sie den Transponder ausgeschaltet haben. Dieses Gerät ist eigentlich Pflicht. Es übermittelt die Daten des jeweiligen Schiffes, vor allem dessen Kurs, sodass andere Schiffe auf Abstand bleiben können, um Kollisionen zu verhindern.