Innovatives Verfahren der Sungkyunkwan-Universität entfernt 99 Prozent der gefährlichen Partikel
Eine neue Technik von Forschern der Sungkyunkwan-Universität (https://eng.skku.edu/eng/index.do ) filtert mehr als 99 Prozent der ultrafeinen Mikroplastikpartikel, die kleiner als 100 Nanometer sind, selbst unter kommerziellen Hochdurchflussbedingungen effektiv heraus. Derart kleine Teilchen können die biologischen Membranen im Körper passieren und schwere Krankheiten wie Immunstörungen und Krebs auslösen.
Osaka Metropolitan University: Zigaretten und erhitzende Produkte schaden gemeinsam mehr
Laut einer umfassenden Analyse der Osaka Metropolitan University (https://www.omu.ac.jp/en/) beeinflussen die Rauchgewohnheiten die Symptome bei Long Covid. Erika Toyokura, Kazuhiro Yamada und Kazuhisa Asai haben einen eindeutigen Zusammenhang nachgewiesen. Die Art der konsumierten Produkte spielt jedoch eine entscheidende Rolle. Long Covid ist bereits mit einem fortgeschrittenen Alter, dem weiblichen Geschlecht, Fettleibigkeit und anderen Vorerkrankungen in Zusammenhang gebracht worden.
Kremser Hochschule startete 2026 mit positiven Entwicklungen
Mit rund 3.800 Studierenden aus über 70 Nationen verzeichnet die Kremser Hochschule für Angewandte Wissenschaften Rekordzahlen. Auch die internationale Vernetzung wächst weiter: Die Zahl der Partnerhochschulen wurde auf über 200 Institutionen weltweit ausgebaut.
21 Millionen Computer in Deutschland sind immer noch mit Windows 10 als Betriebssystem unterwegs
Microsofts neuestes Betriebssystem Windows 11 ist weltweit bereits auf der Mehrheit der Computer im Einsatz. Deutschland hinkt hinterher. Über 48 Prozent, rund 21 Millionen Geräte in Privathaushalten, haben aktuell noch Windows 10 installiert. Im Vergleich zum August 2025 ist das ein Rückgang von rund 3,7 Millionen Installationen, die wohl nahezu komplett zu Windows 11 umgezogen sind. Der offizielle Support des Betriebssystems endete bereits Mitte Oktober 2025. Geräte von Nutzern, die nicht reagiert haben und ins ESU-Programm (Extended Security Updates) gewechselt sind, erhalten seitdem keine Sicherheitsupdates mehr.
Landwirtschaft, Lebensmittel, Lithium, Kupfer: DesertGreener macht Produktion wieder planbar
Die globale Industrie steht vor einem beispiellosen Kollaps. Nicht wegen fehlender Rohstoffe, nicht wegen Energieknappheit – sondern wegen Wassermangel. Von chilenischen Kupferminen über taiwanesische Halbleiterfabriken bis zu afrikanischer Landwirtschaft oder europäischen Lebensmittelwerken: 2026 drohen massive Produktionseinschränkungen, weil schlicht das nutzbare Süßwasser ausgeht. Eine gangbare und noch dazu grüne High-Tech-Lösung kommt aus Österreich: Produktion von Süßwasser aus Meerwasser durch Sonnenenergie. https://www.desertgreener.info (https://www.desertgreener.info)
Werbetherapeut: So steigert man Praxisbekanntheit mit PR und Social Media - für mehr Bekanntheit
Ärzte und Zahnärzte stehen vor der Herausforderung, konstant neue und passende Patienten zu gewinnen, um ihren Praxisumsatz zu sichern. Werbetherapeut und Marketing-Experte Alois Gmeiner betont: "Viele Ärzte unterschätzen die Möglichkeiten des Marketings. Dabei ist gezielte Kommunikation erlaubt und enorm effektiv, um Bekanntheit, Image und Umsatz zu steigern. Nur noch wenige Verbote verhindern die gezielte Patientenkommunikation." www.werbetherapeut.com (https://www.werbetherapeut.com)
Technische Einordnung von Zugriffsausfällen gewinnt regulatorisch an Gewicht
Mit dem Wirksamwerden der NIS2-Richtlinie verändert sich 2026 die Bewertung von IT-Sicherheitsvorfällen spürbar. Im Mittelpunkt steht zunehmend nicht mehr allein die Existenz von Sicherungs- und Notfallkonzepten, sondern der technische Umgang mit realen Zugriffsausfällen im Ernstfall.
Laut Analyse der Universität Porto müssen Plattformen stattdessen ihre Funktionalität ändern
Die Einschränkung des Zugangs junger Menschen zu sozialen Medien ist laut einer Untersuchung von Mariana Rodrigues von der Universität Porto (https://www.up.pt/portal/en/) nicht der effektivste Weg, um Online-Risiken zu bekämpfen. Stattdessen fordert sie eine strengere Regulierung digitaler Plattformen und ihrer Algorithmen. Die erste landesweite Studie hat die Exposition junger Menschen gegenüber Cybermobbing und Online-Inhalten wie Gewalt, Selbstverletzung und Suizid untersucht.