Eigentlich hätte der Bosnier Huso B. im Jahr 2003 abgeschoben werden sollen. Doch er und seine Familie sind immer noch in Deutschland – und kassieren Geld vom Amt. Jetzt kommen neue Einzelheiten ans Licht.
Die Gewerkschaft der Polizei bezichtigt einen Professor der Bundespolizeiakademie, ein „ausgewiesener Rechtsextremist“ zu sein. Der Ausbilder sieht sich als Opfer einer Rufmordkampagne – angetrieben von einem Ex-Kollegen und zwei Journalisten.
Ein 15-Jähriger fragt eine junge Frau nach einer Zigarette. Daraus entwickelt sich ein Streit, in dessen Verlauf ein Messer gezückt wird. Jetzt hat ein Gericht die Täterin zu einer hohen Jugendstrafe verurteilt.
Im Gericht in Berlin-Moabit geht es um eine brutale Tat vor vielen Jahren nach einem Fest. Offensichtlich schwelt der Streit bis heute. Als die Situation erneut eskaliert, sind Justiz- und Polizeibeamte gefordert.
Der Berliner Schulleiter Hudhaifa Al-Mashhadani berichtete von einem tätlichen Angriff in einer U-Bahn-Station. Doch an seiner Darstellung kommen Zweifel auf – Überwachungsbilder passen nicht zu seiner Aussage.
Outen sich Kinder als trans, geraten viele Familien in schwere Konflikte – vor allem, wenn Eltern Zweifel haben. WELT hat mit Müttern und Vätern gesprochen. Sie berichten von Sorgen vor medizinischen Entscheidungen und wachsender Verzweiflung.
2021 hat eine Frau wenige Tage nach ihrer Impfung gegen Corona einen Hörsturz erlitten. Ihre Klage wurde zunächst abgewiesen. Nun erzielt sie vor Gericht einen Teilerfolg.
Fünf Monate nach dem gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow hat die Staatsanwaltschaft Mordanklage gegen die Ex-Freundin des Vaters erhoben. Sie soll den Jungen mit sechs Messerstichen getötet haben.
Eine Auseinandersetzung in einem Linienbus im Bremer Norden ist am Wochenende eskaliert. Nach einer verbalen Auseinandersetzung hat ein 26 Jahre alter Mann einem 14-Jährigen ins Ohr gebissen – und ein Stück herausgerissen.
Der achtjährige Fabian wurde im vergangenen Oktober Opfer eines Gewaltverbrechens. Seit November sitzt eine Tatverdächtige in U-Haft. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun Anklage gegen sie wegen heimtückischen Mordes.
Am Weltfrauentag steht im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg eine Lesung der Feministin Alice Schwarzer auf dem Plan. Knapp hundert Menschen protestieren lautstark dagegen.
Eine Mitarbeiterin des ORF wirft dem Intendanten sexuelle Belästigung vor. Der Senderchef zieht Konsequenzen, bestreitet aber die Anschuldigungen. Sein Anwalt kritisiert, dass die Vorwürfe nicht inhaltlich geprüft worden seien.
Die Schweizer haben einer deutlichen Senkung der Rundfunkgebühr eine Abfuhr erteilt. Bei einer Volksabstimmung sprachen sich nach Behördenangaben knapp 62 Prozent dagegen aus, die Gebühren von 335 Franken auf 200 Franken im Jahr zu senken.
Ein Meteoritenteil hat in Koblenz ein Hausdach beschädigt. Bei dem Einschlag am Sonntagabend entstand nach Angaben des Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz eine etwa fußballgroßes Loch. Verletzt wurde niemand.
Beinahe ein Dutzend Mal hat eine 30-Jährige laut Medienberichten auf das Anwesen von Rihanna in Beverly Hills geschossen – während die Sängerin zu Hause war. Bereits in der Vergangenheit gab es einen Vorfall.
Ein lauter Knall, ein Feuerblitz am Himmel: Am Sonntagabend wird in mehreren Bundesländern ein leuchtendes Objekt am Himmel beobachtet. Später werden Schäden gemeldet. Die Polizei hat eine Erklärung.
Tragischer Unfall in Magdeburg: Eine Frau will ihr Kind aus den Gleisen retten. Dabei wird sie von einer Straßenbahn erfasst. Sie stirbt noch am Unfallort. Das Kind bleibt unverletzt.
Zum Weltfrauentag sind Tausende Menschen in mehreren deutschen Städten auf die Straße gegangen. Auf Demonstrationen in Hamburg und Berlin ging es um Gleichberechtigung – begleitet von provokanten Parolen und politischen Forderungen.
Die Explosion nahe der US-Botschaft in Oslo wurde offenbar durch einen Brandsatz ausgelöst, Todesopfer oder Verletzte gab es keine. Am Sonntag geben die Ermittler zu: Womöglich war die Attacke doch ein Anschlag. Der norwegische Inlandsgeheimdienst PST forderte zusätzliches Personal an.
Ein Mann hat mit Steinwürfen auf das israelische Generalkonsulat in München einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Wegen eines verdächtigen Rucksacks wurde das Gebiet zeitweise abgesperrt.
In der Schweiz müssen Einwohner jährlich 335 Franken für den öffentlichen Rundfunk bezahlen. Es sind die weltweit höchsten Gebühren. Nun kam es zu einer Volksabstimmung über deren Senkung. Das Votum fiel eindeutig aus.
Eine Frau ist in Magdeburg ums Leben gekommen, als sie eines ihrer Kinder aus dem Gleisbett holen wollte. Dabei geriet sie unter eine einfahrende Straßenbahn. Das Kind blieb unverletzt.
Hannelore Keßler bekommt die Diagnose Krebs im Endstadium – und entscheidet, ihr Ende selbst zu bestimmen. Schritt für Schritt wickelt sie ihr Leben ab. Die Geschichte eines Abschieds.
Ein Restaurantbesuch kostet je nach Region unterschiedlich viel. Eine neue Auswertung zeigt: Vor allem im Norden und in den Stadtstaaten greifen Gäste tiefer in die Tasche – während andere Bundesländer deutlich günstiger sind.
Unternehmerinnen – teils auch mit Hijab – eine Wissenschaftlerin und eine Bundeswehroffizierin wollten „Miss Germany“ werden. Am Ende setzt sich eine Kandidatin durch, die eine ganz andere Männerdomäne erobert hat.
Als die Frau des Rappers Haftbefehl Mitte Februar nach Hause kommt, entdeckt sie dunkel gekleidete Personen: Einbrecher auf Beutezug. Noch heute kämpft die 35-Jährige mit den Folgen. Vor allem abends komme die Angst, schreibt sie.
Tödliches Unglück in den Bergen: Ein Mann ist auf einer Skitour am Samstag in Tirol auf knapp 2000 Metern Höhe gestürzt. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Ein Mann zeigt in Berlin-Marzahn öffentlich den Hitlergruß. Eine Polizistin außer Dienst greift ein – doch statt Einsicht folgt ein Angriff. Der Täter flieht, die Ermittlungen laufen.
An einer Schule in Kleve soll es während des Ramadan zu Streit zwischen fastenden und nicht fastenden Schülern gekommen sein. Eltern berichten von Druck und Beleidigungen – nun schaltet sich die Schulaufsicht ein.
Die stark gestiegenen Spritpreise sorgen weiter für Kritik. Tankstellenbetreiber werfen Mineralölkonzernen vor, die Lage auszunutzen. Die Konzerne können die „Irritationen unter Autofahrern“ verstehen – verteidigen aber ihr Vorgehen.