Ex-Minister Peter Altmaier kritisiert bei „Markus Lanz“ die Reformträgheit der schwarz-roten Koalition. Eine Journalistin hält ihm seine eigene Regierungsbilanz vor. Streit gibt es beim Thema Russland.
US-Präsident Trump kündigt „extrem harte“ Angriffe auf den Iran an. Das iranische Militär antwortet mit Drohungen. Israel meldet einen iranischen Raketenangriff auf den Norden des Landes. Mehr im Liveticker.
Kolumnist Gunnar Schupelius kommentiert den Freispruch im Polizistenmord von Solingen, die enttäuschenden Umfragewerte für die Bundesregierung und Fortschritte in der Raumfahrt.
Trump stellt in einer TV-Ansprache ein baldiges Ende des Iran-Kriegs in Aussicht – und kündigt zugleich neue Angriffe an. Die Demokraten nennen die Ansprache wirr und zusammenhangslos.
Fünf Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt schlägt Reiner Haseloff einmal mehr Alarm: Eine AfD-Regierung könnte zentrale Bereiche wie Bildung, Sicherheit und Justiz grundlegend verändern.
Selbst von den SPD-Anhängern sind gerade mal 43 Prozent mit ihrer präferierten Partei zufrieden, wobei die befragten Unionsunterstützer der CSU ein ebenso schlechtes Zeugnis ausstellen.
Weniger als eine halbe Stunde nach der Rede von US-Präsident Trump zum Iran-Krieg hat Israel einen iranischen Raketenangriff auf den Norden des Landes gemeldet.
Länger arbeiten, aber nicht länger leben? Neue Zahlen zeigen: Das Rentenalter steigt schneller als die Lebenserwartung. Die Debatte um ein späteres Renteneintrittsalter bekommt damit neuen Zündstoff.
Bei einer Ansprache an die Nation hat US-Präsident Donald Trump die „schnellen, entscheidenden, überwältigenden Siege“ des US-Militärs im Iran gelobt.
In seiner Rede an die Nation verkündet der US-Präsident, im Iran-Krieg kurz vor dem Erreichen aller strategischen Ziele zu stehen. Gleichzeitig kündigt er an, „zwei bis drei Wochen“ weiterzumachen – und stellt in zwei Fällen eine massive Eskalation in Aussicht.
US-Präsident Trump erklärt den Einsatz gegen Iran für nahezu abgeschlossen: Die wichtigsten Ziele seien erreicht, Militär und Führung des Landes schwer getroffen. Jedoch wolle man in den nächsten zwei bis drei Wochen „extrem hart“ zuschlagen.
Bereits Monate vor der mutmaßlichen Vergewaltigung in einem Jugendzentrum in Berlin-Neukölln sollen Mädchen von sexuellen Übergriffen berichtet haben. Eine Kommission soll die Vorgänge nun untersuchen.
Am Mittwochabend wird der US-Präsident eine mit Spannung erwartete Rede zum Konflikt mit dem Iran halten. Nach Informationen von „Politico“ will er verkünden, dass man sämtliche Ziele erreicht habe – und die Nato attackieren.
Ein Schiff für den Fang von Krustentieren ist in der Antarktis unterwegs, plötzlich kommt es zur Kollision. Das norwegische Unternehmen erhebt schwere Vorwürfe gegen Aktivisten.
3599 Messerangriffe gab es 2025 in der Hauptstadt. Die AfD Berlin will den schwarz-roten Senat dazu drängen, mehr Daten zu den Vorfällen zu veröffentlichen. Dafür hat die Fraktion nur ein Portal gestartet.
Mehrere schwere Bootsunglücke an Europas Außengrenzen haben im Mittelmeer, in der Ägäis und im Ärmelkanal mindestens 40 Menschenleben gefordert. Migranten gerieten bei gefährlichen Überfahrten in Seenot, viele weitere wurden gerettet.
Im Interview spricht Nina Scheer (SPD) über die Energiekrise, Sparmaßnahmen und mögliche Entlastungen. Sie fordert einen schnellen Ausbau erneuerbarer Energien.
CDU-Politiker Wolfgang Bosbach warnt vor einer zu hohen Erwartung an das gewünschte Ziel, 80 Prozent der Syrer in Deutschland in ihre Heimat zurückzuführen. „Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte.“
Die neue Regelung zur Preiserhöhung an Tankstellen führt zu deutlichen Preissprüngen. Der Vorwurf: Mineralölkonzerne sichern sich ab – auf Kosten der Verbraucher. Katrin van Randenborgh vom ADAC bewertet die Spritpreisregel und gibt Tipps.
Beatrice Achterberg von der NZZ analysiert aktuelle politische Entwicklungen. Es geht um Trumps Nato-Strategie, Kritik an Juso-Chef Philipp Türmer, Streit um Syien-Rückkehrer und einen AfD-Skandal in Niedersachsen.
Das Gesundheitsministerium von Nina Warken (CDU) legt einen Plan dafür vor, wie Patienten schneller und einfacher zur Behandlung kommen sollen. Bei der Terminvergabe soll es einen Systemwechsel geben.
Die AfD Berlin hat eine eigene App vorgestellt, die Messerangriffe in der Hauptstadt anzeigen soll. Fraktionsvorsitzende Kristin Brinker spricht bei WELT TV über die steigende Kriminalität in Berlin und welche Delikte die App künftig erfassen soll.
Abgestürzt auf zwölf Prozent: Die SPD steht im Deutschlandtrend so schlecht da wie bei ihrem Rekordtief 2019. Ihre Arbeit kommt nur noch bei einer Minderheit der eigenen Anhänger gut an. Stark büßen auch ihre Parteichefs an Ansehen ein.
Christian Ulmen geht juristisch gegen den „Spiegel“ vor: Sein Anwalt hat beim Landgericht Hamburg einen Antrag auf einstweilige Verfügung eingereicht. Der Antrag richtet sich gegen drei Aspekte der Berichterstattung des Magazins.
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute halbieren ihre Prognose für das deutsche Wachstum 2026 auf 0,6 Prozent. Hauptgrund ist der Energiepreisschock durch den Irankrieg. Timo Wollmershäuser vom ifo-Institut setzt auf die richtigen Signale der Verbraucher.
US-Journalist Erik Kirschbaum analysiert Trumps Chancen vor dem Supreme Court. Er sieht für den Präsidenten eine Niederlage vor Gericht. „Das gehört zur DNA der Amerikaner – Wenn du in Amerika geboren bist, bist du Amerikaner.“
Ein Mitarbeiter der niedersächsischen CDU-Fraktion soll ein KI-generiertes, sexualisiertes Deepfake-Video in einer Chatgruppe verbreitet haben. Die Fraktion entließ ihn fristlos. Rechtsanwalt Christian Lödden erklärt den strafrechtlichen Kontext.
Ein US-Militärhubschrauber schwebt über Kid Rocks Pool – der Musiker salutiert begeistert. Der Besuch bei dem Superstar hat für die Piloten Konsequenzen. Doch dann schaltet sich Verteidigungsminister Pete Hegseth ein.
Die Regierung in Budapest soll den Kreml über vertrauliche EU-Gespräche informiert haben. Einigen europäischen Partnern gilt die Affäre als weiterer Beleg dafür, dass Ungarn die Zusammenarbeit zunehmend torpediert. Doch auch andere Länder geraten in den Fokus.
Jens Spahn ist seit neun Jahren mit einem Mann verheiratet. Der Unionsfraktionschef will jedoch nicht als homosexuell oder queer bezeichnet werden. Er bevorzugt stattdessen schwul.