Der US-Präsident lässt den Streit mit dem KI-Unternehmen auf dramatische Weise weiter eskalieren – und weist alle Behörden an, mit sofortiger Wirkung die Arbeit mit dessen KI-Modellen einzustellen. Er beschimpft Anthropic als „linke Spinner“ und „woke“.
Nach nur zwei Monaten geht der Eurojackpot abermals nach Baden-Württemberg. Über knapp 75 Millionen Euro kann sich der oder die Glückliche nun freuen.
Der Hollywood-Konzern Warner Bros. Discovery hat der milliardenschweren Übernahme durch Paramount Skydance zugestimmt. Der Deal soll 111 Milliarden Dollar kosten.
Der FC Augsburg bleibt die Mannschaft der Stunde in der Bundesliga. Gegen Köln setzen sich die Schwaben 2:0 durch. Bei Kwasnioks Team wachsen derweil die Sorgen.
Stadtführung durch das vom Erdbeben zerstörte Antakya
Die Koalition sucht Wege, das Steuerrecht zu vereinfachen, verspricht aber keine große Steuerreform. Weniger Bürokratie und mehr Automatisierung sollen den Alltag mit dem Finanzamt erleichtern. Rentner könnten das schon bald spüren.
Verkauf von Werkswohnungen, Verlagerung von Arbeitsplätzen nach Indien: Die Chemiekrise spitzt sich weiter zu, die Auseinandersetzungen werden härter. Besserung ist nicht in Sicht.
In wenigen Tagen beschließt Peking einen neuen Fünf-Jahres-Plan. Die Welt wundert sich, dass Planwirtschaft das Land so mächtig gemacht hat. Dahinter steht ein besonderes Belohnungssystem.
Auch nach der Klatsche für den Verfassungsschutz besteht für die AfD zum Triumphieren kein Anlass. Sie hat es noch einmal schriftlich, dass es Grenzen gibt.
Wenn es um die Erhaltung des pharaonischen Erbes geht, versteht die Regierung in Kairo keinerlei Spaß. Einem Mann, der auf einer Pyramide herumkritzelte, droht nun mindestens ein Jahr Gefängnis.
In Mailand sterben zwei Menschen bei einem Unfall einer Straßenbahn. 38 weitere Personen sind teilweise schwer verletzt. Die Bahn entgleiste und prallte in ein Gebäude.
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Bahnchefin Palla zeigt beim Umbau der Führungsmannschaft viel Ehrgeiz, aber wenig Fortune. Jetzt muss geklärt werden, woran das liegt.
Pakistan steht im Konflikt mit den Taliban, deren Pate es früher war. Die USA und die Europäer haben ihre Truppen abgezogen, aber wegsehen dürfen sie nicht.
Im Sächsischen Landtag berichten ehemalige ukrainische Kriegsgefangene von russischer Folter. Kälte und Hunger wurden systematisch als Waffe eingesetzt.
Das Verwaltungsgericht Köln erkennt kein Gesamtbild verfassungsfeindlicher Bestrebungen bei der AfD. Die Richter selbst sehen im Einzelnen durchaus extremistische Programmpunkte, fragen aber nicht danach, wie sie zusammenhängen. Das ist ein schwerer Fehler.
Die Arbeitsmarkt-Zahlen zeigen Stagnation. Doch eines macht sich langsam bemerkbar: die Demographie.
Die „Kölnische Rundschau“ gibt es als eigenständige Zeitung nicht mehr. Der DuMont-Verlag übernimmt Redaktion und Herausgeberschaft des Titels. Damit gehen 80 Jahre Kölner Zeitungsgeschichte abrupt zu Ende.
Was taugt die deutsche China-Strategie? Nach der ersten China-Reise des Kanzlers ist es Zeit für ein Zwischenfazit.
Die neue Bahnchefin Evelyn Palla baut den Konzern seit Monaten kräftig um. Jetzt entlässt sie Finanzchefin Karin Dohm wieder – nach nur drei Monaten im Amt.
Lukas Kwasniok, Coach des 1. FC Köln in der Fußball-Bundesliga, liefert ständig Energie. Dabei schießt er gelegentlich übers Ziel hinaus. Mit mehr Feingefühl würde er zum wirklich großen Trainer.
Schuldzuweisungen sind fehl am Platz, jetzt muss sich Hofheim zusammenraufen und sparen. Für Aufklärung könnte ein Akteneinsichtsausschuss sorgen.
Das Kuratorium der Salzburger Festspiele setzt dem Intendanten Markus Hinterhäuser ein Ultimatum. Aber nützt dieser Streit irgendwem?
Ein Gerücht und seine Folgen: Die „Bild“-Zeitung behauptete diese Woche in einer Schlagzeile, die Berlinale-Intendantin müsse gehen. Eine dürre Nachricht – Tricia Tuttle bleibt im Amt. Das ist gut so.
Bimmelzwang, Förderprämie, Frustration. Statt dass man die Industrie mal machen ließe. Die kann das, wenn sie nicht ständig gleichzeitig stranguliert und beatmet wird.