Iran reagiert auf den amerikanisch-israelischen Angriff mit Gegenschlägen. Die treffen neben Israel auch arabische Länder. Teheran beklagt derweil Hunderte zivile Opfer.
Nach Medienbericht wurde er Opfer eines Luftangriffs in Teheran +++ Trump kündigt Gespräche mit Iran an +++ Drei amerikanische Soldaten getötet +++ Dreiköpfiger Rat soll Iran übergangsweise führen +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Vetternwirtschaft gibt es überall. Aber die AfD treibt es besonders bunt. Weil sie den Filz als Machtinstrument nutzt – und die Wähler sie lassen.
Deutschland will sich vom Rohstoff-Hauptlieferanten China unabhängiger machen. Kasachstan bietet sich als Ersatzlieferant an. Doch die deutschen Investoren zögern – aus verschiedenen Gründen.
Im Ludwigshafen-„Tatort“ heißt es: Radfahrer gegen SUVs. Daraus könnte leicht ein Gut-gegen-Börse-Erzählmuster entstehen. Hier jedoch sind Tugenden und Laster verteilt. In die Gänge kommt der Film allerdings nicht.
Berlin und Brüssel versuchen, eine Linie zum Irankrieg zu finden – und zu halten. Offene Unterstützung bleibt dabei ebenso aus wie deutliche Kritik.
In der texanischen Stadt Austin hat ein Mann in einer Bar mindestens zwei Menschen erschossen und 14 weitere verletzt. Das FBI prüft einen möglichen Zusammenhang mit Terrorismus.
Die israelisch-amerikanischen Luftschläge gegen Iran haben Folgen für den Sport: Spiele wurden verschoben, Turniere abgesagt und Veranstalter sind nervös. Welche Sportarten sind betroffen?
Opec kündigt Ausweitung der Ölförderung an +++ Rosneft Deutschland bleibt unter Treuhandverwaltung des Bundes +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
Schon vor der Pause schießt Stuttgart gegen Wolfsburg einen beruhigenden Vorsprung heraus und erhöht im Rennen um die Champions League den Druck auf die Konkurrenz. Für VfL-Trainer Bauer wird die Luft dünn.
Heinrich von Kleists Gerichtskomödie „Der zerbrochne Krug“ als Allegorie auf das ewige Patriarchat: Das Staatstheater Darmstadt macht dem Stück den kurzen Prozess.
Im Bremer Stadion appelliert der „Vorsänger“ der Ultras an den Zusammenhalt zwischen Fans und Mannschaft. Eine Geste der Besonnenheit, die Werders Sieg zu einem besonderen macht.
Mit zehn Jahren zog Yan Diomande aus, um die Fußballwelt zu erobern. Mit 19 verzückt er die Bundesliga und macht die Scouts verrückt. Wer ist dieser Ivorer? Eine Spurensuche.
Der Verunglückte wollte auf dem See Eisangeln. In Bayern konnten drei auf dem Eibsee eingebrochene Menschen gerettet werden. Die Polizei warnt angesichts der frühlingshaften Temperaturen.
Jeder vierte Erwachsene erlebt im Laufe eines Jahres eine psychische Störung. Kollegen bemerken häufig eine Veränderung, aber die wenigsten können damit umgehen. Ein „Erste-Hilfe-Kurs für die Psyche“ soll das ändern.
Dass viele Amerikaner den Militärschlag gegen Iran nur als neue Eskalation Trumps zur Kenntnis nehmen, heißt nicht, dass die Mehrheit damit einverstanden wäre.
Zum zweiten Mal geht Trump gegen einen Verbündeten und Energielieferanten Chinas vor. Das wird weltweit aufmerksam registriert werden – und kann wirtschaftliche Verschiebungen nach sich ziehen.
Entspannen, das muss man können. Wer nicht weiß, wie es geht, kann sich an Prinzessin Margaret ein Beispiel nehmen. Oder vielleicht eher doch nicht.
Die amerikanischen Medien reagieren gespalten auf den Angriff auf Iran. Dabei ist der Zuspruch der Konservativen erstaunlich groß – es gibt aber einen bemerkenswerten Ausreißer.
Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz will Gott ins Zentrum stellen. Aber Heiner Wilmers frommer Kurs ist riskant, kommentiert Thomas Jansen
Der Tod Khameneis ist ein Triumph für Trump und Netanjahu. Was darauf folgt, ist noch offen – und hängt wohl auch von den weiteren Kampfhandlungen ab.
Weil die Rinder in Südamerika mit anabolen Steroiden gemästet werden, rät die Welt-Anti-Doping-Agentur Tennisprofis vom Verzehr ab. Da lernt man doch die eigene Kantine zu schätzen.
Eine europäische Super-Börse schafft keine Wettbewerbsfähigkeit. Entscheidender ist, mehr Risikokapital in europäische Unternehmen zu lenken. Möglichkeiten dafür gibt es viele.
Zwei Lager in Donald Trumps MAGA-Bewegung stehen sich nach dem Angriff auf Iran unversöhnlich gegenüber. Die einen preisen seinen Patriotismus. Die anderen fühlen sich für dumm verkauft.
Trump und Netanjahu wollen offenbar nur die Voraussetzungen für einen Regimewechsel schaffen. Teil zwei sollen die Iraner übernehmen. Eine erstaunlich optimistische Annahme.