Bundeskanzler Friedrich Merz fordert von den Deutschen mehr Arbeitseinsatz – und ist damit nicht allein. Der Autor Richard David Precht hält dagegen, seine Argumente sind aber ökonomisch unterkomplex.
Die besiegten Deutschen hungern zu lassen ist unmenschlich und nicht besonders klug: Eine Auswahl aus George Orwells späten Zeitungskolumnen erscheint jetzt auf deutsch.
Die mit Iran verbündete Schiitenmiliz in Libanon hat den Beschuss Israels intensiviert. Vermittlungsvorschläge aus Beirut und Paris haben einen schweren Stand.
Fraport will mit 30.000 Gästen das neue Terminal 3 feiern. Die flughafenkritischen Bürgerinitiativen sehen keinen Grund dazu.
Der CDU will die Amerikaner beim Irankrieg nicht über das Völkerrecht belehren. Die SPD pocht umso lauter auf dessen Einhaltung.
Außenminister Wadephul sagt auf Zypern, dass Deutschland da sein werde, wenn Zypern es brauche. Das ist aber genau jetzt, man nennt es Abschreckung.
Israel wirft Iran vor, Raketen mit Streumunition einzusetzen. Die Wirkung der kleinen Bomben ist begrenzt. Dennoch sind sie für Zivilisten hochgefährlich.
Ihr ging es nur darum, eine Debatte über Sexismus in der Politik anzuregen, sagt die Grünen-Politikerin Zoe Mayer, die das acht Jahre alte Video des CDU-Kandidaten Manuel Hagel postete. Das sollen wir ihr abnehmen?
Die Bundesregierung wirft Mineralölunternehmen Preistreiberei vor, liefert aber keine Belege. Ein Blick über die Grenze zeigt, was Autofahrern helfen könnte.
Wegen einer bei Bauarbeiten an der ehemaligen Carolabrücke gefundenen Weltkriegsbombe wird am Mittwoch Dresdens Innenstadt evakuiert. Der Sperrkreis umfasst einen Radius von 1000 Metern um die Fundstelle.
Landesverfassungsschutz behandelt nach Klage Landesverband vorerst als Verdachtsobjekt +++ Koalition uneins über Gesetz gegen Vetternwirtschaft +++ Dürr: FDP ist nicht tot +++ Alle Entwicklungen im Liveblog
Galeria droht mit Filialschließungen +++ Google-Chef Pichai könnte bis zu 692 Millionen Dollar verdienen +++ GEMA verklagt KI-Start-Up Suno +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
Andreas Obst hat sich als Basketballspieler in einer Fußballstadt einen Namen gemacht. Beim FC Bayern verdient er nun mehr als je ein Spieler zuvor. Weil sich der Klub seinen Weggang nicht leisten konnte.
Ein Start-up aus Frankfurt glaubt einen Stoff gefunden zu haben, der Äcker verbessert und Pflanzen sprießen lässt. Am Anfang stand ein fast unglaublicher Zufall.
Nach dem Einschlag eines Meteoriten in ein Koblenzer Hausdach am Sonntagabend sind weitere Fragmente auf dem Grundstück gefunden worden. Nicht nur Wissenschaftler sind daran interessiert.
Iran droht Trump +++ Witkoff: Russland teilt keine Geheimdienstinformationen mit Iran +++ Wadephul in Israel +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Im EU-Parlament setzt die EVP auf eine rechte Mehrheit, um die Migrationspolitik zu verschärfen. Inhaltliche Absprachen soll es nicht gegeben haben, obwohl der Text viele AfD-Anträge übernahm.
Georgios Prokopiou ist mit seinen Tankern von Dynacom einer der wenigen Reeder, die durch die Straße von Hormus fahren. Was bewegt ihn zu diesen Risiken?
Teheran ernennt den Sohn des getöteten Ali Khamenei zum neuen obersten Führer, während Washington widersprüchliche Signale über die Kriegsziele sendet.
Weimer wollte einen würdevollen Festakt – jetzt werden die Urkunden wohl per Post verschickt. Die Verleihung ist gestrichen, die Hauptpreise wandern in eine „gesonderte Form“, der Scherbenhaufen bleibt.
Die Union ist sich einig: Sie will unbedingt die Cannabis-Gesetzgebung zurücknehmen. Aber der kleine sozialdemokratische Koalitionspartner blockiert wieder einmal.
Vorwärts zur Nostalgie: Tradition hat die SPD reichlich – Stimmen immer weniger. In Baden-Württemberg wird sichtbar, wie sehr der Partei Arbeiter wie urbane Milieus entgleiten.
Kursbuch, Camus, Müntefering: Auf dem Berliner Ku’damm läuft die gebückte Sozialdemokratie unerkannt an der Schaubühne vorbei. Sie braucht kein Mitleid. Sie kann stolz aus der Zeit fallen.
Kommunalpolitiker pflanzen im Taunus gemeinsam Bäume. Sie betonen die Eintracht, streiten aber über eine Seilbahn in der Nähe. Gut so.
200 Seiten füllten die Versprechungen, mit denen eine Koalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt vor fünf Jahren in Frankfurt angetreten war. Umso enttäuschender, wie wenig sie verwirklicht hat.