Dahrendorf-Symposium 2013 widmet sich Europas Rolle im Kampf gegen den gefährlichen Klimawandel (ddp direct) Mit einem internationalen Forschungsprojekt zu Europas Rolle bei der Bekämpfung des gefährlichen Klimawandels setzen die Hertie
(ddp direct) Mit einem internationalen Forschungsprojekt zu Europas Rolle bei der Bekämpfung des gefährlichen Klimawandels setzen die Hertie School of Governance in Berlin, die London School of Economics and Political
Bevölkerungswachstum verschärft Druck auf Umwelt und Klima Renate Bähr: „Familienplanung fehlt auf der Rio+20-Agenda“ Hannover, 19. Juni 2012. Mit Blick auf den Rio+20-Gipfel vom 20. bis 22. Juni 2012 äußert
Terra Preta oder auch schwarze Erde, eine uralte Technologie aus den Anden, wird durch Effektive Mikroorganismen wieder in die Gegenwart geholt Vor 2000 Jahren lebte im Amazonas eine Zivilisation, die
Rainforest Alliance meldet für 2011 deutliches Wachstum (ddp direct) New York/Frankfurt am Main, 11. April 2012 Die Rainforest Alliance verzeichnet für das Jahr 2011 deutliches Wachstum in allen Sektoren. Das
Andheri-Hilfe Bonn und Ökostromanbieter naturstrom verbinden Armutsbekämpfung mit Klimaschutz „Die Solaranlagen leisten nicht nur einen Beitrag zur Energiewende im besonders vom Klimawandel bedrohten Bangladesch, sie verbessern ganz konkret den Alltag
Kein anderer Künstler der Gegenwart verbindet die Naturwissenschaft mit der Bildenden Kunst so sehr wie der freischaffende deutsche Maler und Bildhauer Prof. emerit. Cornelius Richter. Persönlichkeiten aus Politik, Industrie, Wirtschaft,
Die internationale Entwicklungsorganisation „Das Hunger Projekt“ trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Wasserversorung bei. 1993 haben die Vereinten Nationen (UN) den 22. März zum ersten Mal als
Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net zeigt auf, dass es beim Winter in unseren Breiten in den letzten Jahren ganz und gar nicht „Eis und Schnee ade“ hieß. (ddp direct)Wiesbaden, den
(ddp direct)Wiesbaden, den 23. Februar 2012 Totgesagte leben länger diese Redewendung trifft dieses Jahr insbesondere auf den Winter zu. Sogar unter Forschern galt der Winter 2011/2012 bereits Mitte Januar als