Aktuelle Gerichtsurteile auf einen Blick +++ Tagegeld endet nicht mit letztem Arztbesuch +++ Menschen mit einer Unfallversicherung steht Tagegeld bis zum Abschluss ihrer Behandlung und nicht nur bis zum letzten
R+V-Infocenter: Normale Gebrauchsspuren gehören dazu Wiesbaden, 25. November 2020. Kratzer im Parkett, Flecken auf dem Teppichboden: Haustiere hinterlassen in Mietwohnungen oft Spuren. Doch nicht für alle Schäden muss der Besitzer
Hamburg, 04.11.2020: Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo
ARAG Experten sagen, was Sie zur Heizperiode 2020/21 wissen sollten Abends wird es oft schon frisch – der Herbst steht vor der Tür! Bei Kälte, Regen und Sturm gibt es
ARAG Experten über Wandfarben, Tapeten und Bodenbeläge bei Auszug Wer in nächster Zeit Lust auf Farbe in seiner Mietwohnung bekommt, sollte wissen, wie lange er sie noch bewohnt. Denn zunächst
ARAG Experten über unangemessene Fragen und das Recht auf Lügen Vermieter legen verständlicherweise viel Wert darauf, ihr Wohneigentum an seriöse und vor allem solvente Interessenten zu vermieten. Schließlich haben sie
ARAG Experten geben einen Überblick, was in Hausordnungen gilt Eine Hausordnung ist in der Regel eine Sammlung privatrechtlicher Vorschriften, die für die Benutzung von privaten Gebäuden erlassen werden kann. Es
Eigentümer in Nürnberg können sich freuen: Die neuen vereinbarten Mieten sind im Vergleich zum vorausgegangenen Mietenspiegel 2018 weiterhin gestiegen, wenn auch nicht ganz so stark wie in den Jahren zuvor.
Kündigung wegen Mietrückstand: Wie viel ist zu viel? Vermieter können einen Mietvertrag fristlos kündigen, wenn der Mieter an zwei aufeinanderfolgenden Terminen mit einem erheblichen Teil der Miete im Rückstand ist.
Aktuelle Gerichtsurteile und Themen auf einen Blick +++ Mehr Kindergeld ab 2021 +++ Seit letzter Woche ist es beschlossene Sache: Um Familien stärker zu entlasten, sollen Eltern ab 1. Januar