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Berufsunfähigkeitsversicherung – für wen ist das sinnvoll?Kommentare deaktiviert Niemand sollte auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung verzichten und sie möglichst schon als Berufsanfänger abschließen
Viele haben vorgesorgt und die gesetzliche Rentenversicherung mit einer privaten Versicherung ergänzt, damit im Alter keine Versorgungslücke entsteht. Auf diese Weise ist es möglich, sich auf einen Ruhestand zu freuen, in welchem man nicht bis ins hohe Alter hinein arbeiten muss, um sich den gewohnten Lebensstandard zu sichern.
Was sich viele aber nicht klar machen ist, dass nicht nur im Alter, sondern auch mitten im Arbeitsleben eine Berufsausübung unerwartet unmöglich werden kann. Die Ursache dafür muss nicht Altersschwäche sein sondern kann auch eine schwere Krankheit oder ein Unfall sein – und das kann Jeden in jedem Alter treffen.
Im Falle einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit bekam man früher Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Wer aber nach 1961 geboren ist wird im Ernstfall vom Staat nicht versorgt. Wer in so einer solchen Situation über keine Berufsunfähigkeitsversicherung verfügt muss eventuell finanziellem Ruin ins Auge blicken.
Dabei ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung“>http://www.whichwaytopay.de/berufsunfähigkeitsversicherung.asp>Berufsunfähigkeitsversicherung festgelegt. Die Höhe der Beiträge richten sich nach dem Gesundheitszustand des Versicherten und, nach dem Alter und der Höhe der Rente.
Niemand braucht zusätzlich zu einer ruinierten Gesundheit auch noch mit finanziellen Sorgen belastet sein und womöglich in Armut zu geraten, wenn er rechtzeitig an eine Berufsunfähigkeitsversicherung denkt.
Online kann man ohne Mühe Berufsunfähigkeitsversicherungen vergleichen und direkt abschließen. Zahlreiche Versicherungsgesellschaften stehen dafür zur Verfügung, und es lohnt sich die verschiedenen Gebühren und Konditionen zu betrachten, um die eine
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Make or Buy?Kommentare deaktiviert Entscheidende Faktoren beim Outsourcing von Unternehmensbereichen
Unternehmen sind unterschiedlich organisierbar: Entweder kaufen Sie zentrale Produkte und Services, die Sie für Ihre Produktion brauchen, ein oder Sie produzieren diese selbst. Für beide Alternativen sprechen gute Gründe. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, welcher Weg der Unternehmensorganisation für Sie sinnvoll ist, prüfen Sie Chancen und Risiken beider Wege.
Seit vielen Jahren zeigt der Trend eindeutig weg vom integrierten Unternehmen, das den Großteil seiner Produkte und Services, die für die Produktion der eigentlichen Dienstleistung oder Güter notwendig sind, selbst herstellt (Make). Der heute in vielen Firmen häufig praktizierte Weg ist der des Outsourcings (Buy) unterschiedlicher Unternehmensteile und die Beschränkung auf wenige Kernprozesse.
Durch die Verlagerung kompletter Bereiche und Funktionen senken Unternehmen ihr Fixkostenrisiko. Denn im Einkauf dieser Leistungen, wie z.B. IT-Administration oder Buchhaltung, gewinnen sie aufgrund des Wettbewerbs zwischen diesen Anbietern eine größere Flexibilität und evtl. neue finanzielle Spielräume. Und auch in vertragsrechtlicher Hinsicht erhöhen Sie Ihre Unabhängigkeit, weil sich Lieferantenverträge schneller ändern lassen als Arbeitsverträge. Zudem sind die eingekauften Leistungen von Spezialanbietern häufig preislich attraktiver und auch qualitativ wertiger im Vergleich zu in Eigenregie gefertigten Alternativen, die das Kostengefüge übersteigen.
Dank moderner IT-Systeme und einer weltweit vernetzten Wirtschaft ist es heutzutage leichter möglich, die Leistungen von Spezialisten einzukaufen und in die eigenen Unternehmensprozesse zu integrieren als dies noch vor 15 oder 20 Jahren der Fall war.
Wenn Sie darüber nachdenken, in einem bestimmten Bereich Outsourcing einzuführen und Leistungen einzukaufen, tun Sie dies möglichst früh, damit Produkt- oder Prozessspezifika des Lieferanten in Ihrem Entwicklungsprozess neuer Produkte von Beginn an berücksichtigt werden. Achten Sie auch auf konkret definierte Verantwortlichkeitsbereiche und damit verantwortliche Personen, die den Informationsfluss und das Controlling des Outsourcingprozesses überwachen.
Das Team oder die Verantwortlichen für das Outsourcing umfassen häufig die Bereiche F&E, die Produktion und Beschaffung sowie einen Vertreter aus der Qualitätssicherung. Zudem ist – zumindest bei größeren Outsourcings, wie der IT – eine direkte Anbindung an die Geschäftsleitung sehr wichtig. Bevor Sie einen Dienstleister engagieren und Aufträge vergeben, holen Sie verschiedene Vergleichsangebote ein. Beziehen Sie in die Lieferantenauswahl auf jeden Fall auch bestehende Dienstleister mit ein, die für Ihr Unternehmen bereits in einem anderen oder kleineren Bereich arbeiten, denn diese kennen die Strukturen Ihres Unternehmens besser, als völlig fremde Dienstleister. Dies kann ein qualitativer und auch finanzieller Vorteil für Sie bedeuten.
Um die Qualität eingekaufter Leistungen zu beurteilen und stets die bestmöglichen Produkte und Services zu bekommen, kontrollieren Sie die bestehenden Outsourcingverträge regelmäßig. Denn auch in diesen Bereichen überraschen Dienstleister in immer kürzeren Zeitabständen mit Innovationen oder neuen Preismodellen. Und um den Kunden Ihrer eigenen Endprodukte regelmäßig Innovationen anzubieten, ist Ihr Unternehmen darauf angewiesen bzw. profitiert sehr davon, stets die modernsten Technologien, Materialien oder Verfahren im eigenen Portfolio zu realisieren. Vermeiden Sie es allerdings, ohne Not stabile Beziehungen zu langjährigen Dienstleistern aufzukündigen.
(Foto: Brigitte Averdung-Häfner)
Jahrgang 1965, Businesstrainer, Berater und Coach, Diplom-Betriebswirt, Dozent an der FH Aachen für Unternehmensgründung und Persönlichkeitsentwicklung, Reiss Profile Master, geprüfter Trainer und Berater nach BDVT und BaTB, zertifizierter Verkaufsleiter Deutsche Verkaufsleiter-Schule, Experte in der Wachstumsinitiative der Gründerregion Aachen.
Er schöpft aus über 20 Jahren erfolgreicher Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb, davon allein 15 Jahre in diversen Managementfunktionen, zuletzt als Geschäftsführer.
Als Spezialist für die Bereiche Führung und Vertrieb bietet er mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung drei Schwerpunkte an: Business-Coaching, Firmentrainings als Intensivtraining oder im XL-Format sowie Offene Abendtrainings.
Michael Fridrich erhielt 2009 einen Trainerpreis in der Kategorie “Bestes Seminarkonzept” und ist darüber hinaus ein gefragter Redner und Autor verschiedener Fachbeiträge, u.a. in der Zeitschrift Spitzenkompetenz, Spiegel Online, Zentrada, Außendienst Informationen. Der Experte für Führung und Vertrieb redet und handelt einfach Klartext.
Jeden Monat präsentiert Michael Fridrich in seinem Newsletter ein fachliches Thema, aktuelle Termine und weitere Informationen rund um Businesstraining & Beratung.
Kontakt:
Michael Fridrich Businesstraining & Beratung
Michael Fridrich
Feldstraße 41
52070 Aachen
michael.fridrich@einfach-Klartext.de
0241 47586713
http://www.einfach-Klartext.de
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Anleger sollen über CS Euroreal entscheidenKommentare deaktiviert GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Der Plan sieht vor, so das Credit Suisse Asset Management, den Fonds für zunächst einen Handelstag, den genannten 21. Mai, unter Vorbehalt wiederzueröffnen. Sollte sich bis Ende dieses Handelstages herausstellen, dass alle Rückgabewünsche der Anleger erfüllt werden könnten, solle der Fonds endgültig wieder geöffnet werden und die Rückgabewünsche tatsächlich erfüllt werden. Tritt dieser Fall allerdings nicht ein, soll er liquidiert werden, dann sollen auch die bis zum Ende des Handelstages am 21. Mai eingegangenen Rückgabewünsche nicht erfüllt werden, um den Fonds nicht zusätzlich zu schwächen.
Erst am 07. Mai diesen Jahres habe auch der SEB Immoinvest diesen Versuch gewagt und war damit gescheitert. Dieser Fonds soll nun abgewickelt werden.
Der CS Euroreal soll zu Beginn der Woche eine in Amsterdamer Immobilie für rund 140 Millionen Euro verkauft haben, damit sei die Liquiditätsquote nun soweit gestiegen, dass 27 Prozent des Fondsvolumens für die Anteilsrückgabe zur Verfügung stünden. Sollte der Fall eintreten, dass der CS Euroreal tatsächlich wieder geöffnet wird, soll er an die Maßgaben des neuen Investmentgesetzes angepasst werden. Das hieße für die Anleger, dass sie ihre Anteile mindestens zwei Jahre halten müssten und in dieser Zeit maximal 30.000,00 Euro pro Halbjahr aus dem Fonds herausziehen dürften. Diese Regelung würde den immer angepriesen Vorteil der offenen Immobilienfonds, nämlich die ständige Verfügbarkeit des angelegten Kapitals, konterkarieren und diesem Fonds ihre Attraktivität endgültig nehmen.
Es bleibt spannend, was mit dem Fonds passiert. Das größte Risiko für den Fonds ist die Flucht der Anleger. Aus Angst vor weiteren Verlusten steht zu erwarten, dass sobald sich ihnen die Möglichkeit dazu bietet, viele ihr Geld wieder abziehen werden. Wenn das passiert, hat ein Fonds nach der Wiedereröffnung keine Erhaltungsmöglichkeiten mehr. Aus diesem Grund ist es schwer einzuschätzen, welche Entscheidung die Fondsgesellschaften treffen werden.
http://www.grprainer.com/CS-Euroreal.html
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SEB Kapitalprotekt stehen schwere Zeiten bevorKommentare deaktiviert GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Der Vermögensverwaltungsfonds Kapitalprotekt musste seinerseits aufgrund der schlechten Lage der Fonds, in die dieser investiert hatte, Anfang Januar 2012 die Schließung bekanntgeben. Das bedeutet, dass die Anleger seit dem ihre Anteilsscheine nicht mehr zurückgeben können. Der Vermögensverwaltungsfonds Kapitalprotekt ist ein sogenannter Dachfonds, der wiederrum in andere Fonds investiert. Dieser Fonds investiert das Geld seiner Anleger zu großen Teilen in Offene Immobilienfonds, um die sich allerdings seit einigen Jahren die schlechten Nachrichten häufen.
Die Lage des Fonds könnte sich nun weiter verschlechtern, denn Anfang Mai wurde bekanntgegeben, dass der Offene Immobilienfonds SEB Immoinvest endgültig geschlossen bleibt und bis zum Jahre 2017 liquidiert werden soll. Bis zuletzt hatten die Anleger hier noch gehofft, dass der Fonds doch wieder geöffnet werden würde. Wie sich die Lage des Fonds daher entwickelt, bleibt abzuwarten. Diese Entscheidung dürfte den Vermögensverwaltungsfonds Kapitalprotekt nicht unbeeinflusst lassen, da dieser in den Immobilienfonds investiert haben soll.
Auch das bislang ungewisse Schicksal des CS Euroreal , welcher ein weiterer Zielfonds des SEB Kapitalprotekt sein soll, dürfte Einfluss auf die Entwicklung des Dachfonds haben. Hier soll am 21.Mai.2012 über das weitere Vorgehen entschieden werden.
http://www.grprainer.com/SEB-Kapitalprotekt.html
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Endgültige Auflösung des SEB ImmoinvestKommentare deaktiviert Das Fondsmanagement soll am 07.05.2012 bekannt gegeben haben, dass der Immobilienfonds SEB Immoinvest nun endgültig geschlossen bleiben und abgewickelt werden solle.
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Nachdem das Fondsmanagement des SEB Immoinvest am 07.05.2012 die Anleger des seit zwei Jahren geschlossenen Fonds über eine mögliche Wiedereröffnung entscheiden ließ, soll die Liquidation des Fonds nun endgültig feststehen.
Das Fondsmanagement hat am 07.05.2012 bekanntgegeben, dass der Fonds nun endgültig geschlossen bleibt, da die Rückgabewünsche der Anleger die Liquidität des Fonds deutlich überstiegen hätten. Das bedeutet, dass die Immobilien, die im Fondsvermögen enthalten sind, in diesem Zeitraum verkauft und die Erlöse anteilig an die Anleger ausgekehrt werden sollen.
Vorgesehen soll gewesen sein, den Fonds für zunächst einen Handelstag, den genannten 07. Mai, wiederzueröffnen. Wenn sich bis zum Mittag dieses Tages herausgestellt hätte, dass alle Rückgabewünsche der Anleger hätten erfüllt werden können, hätte der Fonds endgültig wieder geöffnet und die Rückgabewünsche tatsächlich erfüllt werden sollen. Andernfalls solle er liquidiert werden, in diesem Falle sollten auch die bis zum Mittag des 07. Mai eingegangenen Rückgabewünsche nicht erfüllt werden, um das Fondsvermögen nicht zusätzlich zu schwächen.
Der Fonds soll damit nun bis zum 30.04.2017 abgewickelt werden. Diese Entscheidung des Fondsmanagements war zu erwarten. Nachdem der Fonds für 2 Jahre geschlossen war, haben wohl die meisten Anleger das Vertrauen in den Fonds verloren und so versucht, zu retten, was zu retten ist. Bei der nun beschlossenen Liquidation müssen Anleger aufgrund der schlechten Marktlage und der weiterhin schlechten Liquidität des Fonds mit erheblichen Verlusten rechnen. Die erste Rate an die Anleger ist bereits für Juni diesen Jahres geplant. Es bleibt abzuwarten, ob die Verkaufserlöse die Erwartungen der Anleger befriedigen können.
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Neuer Name und neues BüroKommentare deaktiviert “Dr. Dornbach GmbH & Co.KG” lädt zum Tag der offenen Tür
Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft “HKP GmbH & Co. KG” firmiert seit Anfang Mai unter einem neuen Namen: Die Darmstädter Kanzlei heißt nun “Dr. Dornbach GmbH & Co. KG”. Doch damit nicht genug der Neuerungen. Das Unternehmen ist zudem in neue Räumlichkeiten umgezogen.
“Alles neu macht der Mai” sagt der Volksmund. Es scheint, als hätten sich die Verantwortlichen der ehemaligen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HKP GmbH & Co. KG das in diesem Jahr besonders zu Herzen genommen. Die seit 1980 bestehende Darmstädter Kanzlei firmiert nämlich ab sofort unter “Dr. Dornbach GmbH & Co. KG”. Damit bekennt sich das Unternehmen nun auch namentlich zur DORNBACH-Gruppe, die bereits seit 2010 Gesellschafterin ist.
Nicht nur der Name ist neu, auch die Räumlichkeiten haben sich geändert. Das Unternehmen hat seinen Sitz jetzt in der Rheinstraße im Darmstädter Stadtzentrum. “Mit dem Umzug war die Zeit reif, den Namen und den Auftritt unserer Prüfungs- und Beratungsgesellschaft anzupassen. Wir wollen signalisieren, dass wir zur DORNBACH-Gruppe gehören, die in Deutschland zu den Top 20 Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften gehört”, berichtet Eduard Kollar, geschäftsführender Gesellschafter seit 1993. Im Frankfurter Rhein-Main-Gebiet wachsen nun auch namentlich erkennbar, die Standorte Darmstadt, Bad Homburg und Mainz zusammen. Insgesamt sind an diesen Standorten rund 100 Mitarbeiter beschäftigt. Dies garantiert auch für die Mandanten in dieser Region ein Höchstmaß an Flexibilität, führt der Geschäftsführer aller drei Standorte Jochen Ball aus.
Blick hinter die Kulissen der Steuerberatung beim Tag der offenen Tür
Das Unternehmen setzt weiterhin auf den persönlichen Kontakt zu seinen Mandanten und lädt alle Interessenten, Mandanten, Journalisten und Nachbarn herzlich am 20. Juni 2012 zum Tag der offenen Tür in die neuen Räumlichkeiten. “Wir sind ein Darmstädter Unternehmen und bleiben es auch. Die lokale Präsenz mitten in Darmstadt in unmittelbarer Nähe des Luisenplatzes und kurze Wege sind wichtige Bestandteile unserer Strategie. Wir sind auf den Mittelstand in unserer Region ausgerichtet, da steht die persönliche nachhaltige Mandantenbetreuung im Vordergrund”, so der Geschäftsführer Klaus U. Walter.
Beim Tag der offenen Tür können alle Besucher einen Einblick in die – gar nicht so – geheimnisvolle Welt von Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung gewinnen. “Unsere Mitarbeiter freuen sich auf viele Fragen und interessante Gespräche”, sagt Kollar. “So bekommt jeder die Chance, neben dem Leistungsspektrum der Kanzlei die “Köpfe” hinter den Zahlen persönlich kennen zu lernen.” führt der Geschäftsführer Bernd Meyer aus
DORNBACH bietet Dienstleistungen im Bereich Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmensberatung aus einer Hand an und ist mit über 300 Mitarbeitern an 17 Standorten deutschlandweit vertreten. Nach der Lünendonk®Studie ist DORNBACH regelmäßig unter den 20 führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zu finden und zählt zu den Top-10 der inhabergeführten Berufsgesellschaften in Deutschland.
Kontakt:
Dornbach
Lydia Schmitz
Koblenzer Straße 201
56073 Koblenz
0261 9431-438
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Pressekontakt:
Alpha & Omega PR
Oliver Schillings
Am Mühlenberg 47
51465 Bergisch Gladbach
o.schillings@aopr.de
02202 / 959 001
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Yokogawa CA 150 Hand-KalibratorKommentare deaktiviert
Der CA 150 von Yokogawa ist ein handliches Gerät im Vertikaldesign für intuitive Bedienung, da bestimmte Funktionen direkt durch Druck auf die entsprechende Taste angesprochen werden. Bei Verwendung der Tragetasche (Modellbezeichnung 93027) können Sie sich Ihren CA150 umhängen oder irgendwo aufhängen, so daß er immer zur Stelle ist.
Bei herkömmlichen Kalibriervorgängen sind in der Regel mehrere Geräte, z.B. Kalibriergenerator, Widerstandsdekaden und Multimeter, erforderlich. Nicht so beim CA 150: Jetzt lassen sich mit einem einzigen Gerät Betriebsprüfungen bei der normalen Inspektion und Wartung von Thermoelementen, Thermowiderständen und Messgeräten sowie bei der Wartung und Diagnose von Prozessüberwachungseinrichtungen wie Aufnehmern, Thermostaten und Signalumsetzern ausführen.
Bei der multifunktionalen Signalerzeugung und -messung zeichnet sich der CA 150 durch Präzision und eine hohe Genauigkeit von 0,02 % aus. Das gilt für die Gleichspannungsquelle und das Messen von Gleichspannung, Gleichstrom, Widerstand, Thermowiderstand, Thermoelement (10 Typen) und die Einschwingzeit der Frequenz- und Pulsquelle beträgt dabei lediglich 5 ms.
Außerdem können Messaufnehmer bei 24 V DC mit bis zu 22 mA versorgt werden, wobei der aufgeprägte Strom als Messgröße erfaßt wird.
Informationen erhalten Sie bei COSINUS ComputerMesstechnik GmbH unter
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Mietkälte sichert ProzesstemperaturKommentare deaktiviert Mobile Kaltwassersätze für Biogasanlage – Abkühlung der Bakterienkultur
Dortmund – April 2012. Mietkälteeinsatz in Biogasanlagen der KTG Agrar AG: Mit mobilen Kaltwassersätzen sichert CoolEnergy die Prozesstemperatur zur Fermentierung.
Zu viel Wärme bremst Bakterienaktivität
Die Unternehmensgruppe KTG Agrar AG hat Biogasanlagen mit einer Kapazität von 16,5 Megawatt am Netz. An fünf Standorten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Die Bakterienkulturen benötigen für ihre Stoffwechselprozesse spezielle Temperaturen. Wird es zu warm, ist die Bakterienaktivität gebremst. Zur optimalen Temperierung der Biomasse setzt die KTG Agrar AG Mietkälte ein.
75 Kilowatt Kälteleistung
CoolEnergy versorgt das Temperiersystem vor Ort mit Kaltwasser. Über vorbereitete Anschlüsse docken die Mietkältespezialisten ihre mobile Technik an das Rohrleitungssystem des Anlagenbetreibers an. Die eingesetzten Kaltwassersätze des Typs Cool Evo 351 mit einem internen 350-Liter-Wassertank bringen eine Kälteleistung von 75 Kilowatt. Ihr Arbeitsbereich reicht von minus 10 bis plus 20 Grad Celsius Wassertemperatur.
Mietdauer zwischen sechs und zehn Wochen – auch Mietkauf
KTG deckte mit mobiler Kälte den temporären Kühlungsbedarf an mehreren Standorten. Die Mietdauer beträgt zwischen sechs und zehn Wochen. Teilweise hat sich das Unternehmen für einen Mietkauf nach der Mietphase entschieden und die mobile Technik übernommen. Bisher hat CoolEnergy acht Kaltwassersätze in den Biogasanlagen der KTG Agrar AG installiert.
Foto: CoolEnergy
Abdruck honorarfrei, bitte nur mit Quellenangabe.
CoolEnergy ist Spezialist für mobile Kälte in Industrie, Handel und im Veranstaltungsbereich. Das Angebot umfasst Prozesskühlung, Klimatisierung von Server-, Lagerräumen und Hallen, Temperatursteuerung und Kühlung bei Events, Ersatz- oder Zusatzkühlung bei Umbau, Wartung oder Ausfall. Seinen flächendeckenden, deutschlandweiten Service realisiert CoolEnergy von vier Standorten aus: Dortmund (Nordwest), Rosdorf(Nordost), Güglingen (Südwest) und Affing (Süd). Europaweit insgesamt 15 Niederlassungen -
in Deutschland, Benelux, Großbritannien, Polen und in der Schweiz.
Kontakt:
CoolEnergy GmbH
R. Beckmann
Voßkuhle 37C
44141 Dortmund
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Pressekontakt:
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Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
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02331 463 078
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SOKA-BAU Praktiker-Tagung 2012Kommentare deaktiviert Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft”, sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.?
Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen
?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.?
Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten
?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann.
Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren
Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun.
Personalmarketing mit oder ohne Facebook?
Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander.
Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten
In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.?
Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht.
In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern.
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SOKA-BAU Praktiker-Tagung 2012Kommentare deaktiviert (ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. „Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen – ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft”, sagte Purps. „Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.“
Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen
„Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen“, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. „Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein – 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.“
Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten
„Demografie hat drei Aspekte – wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen – weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung – mehr ältere Menschen)“, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. „Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.“ Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann.
Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren
Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl – also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe – zu sein. „Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen“, sagte Francke. „Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.“ Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun.
Personalmarketing mit oder ohne Facebook?
Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. „Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens“, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. „Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.“ Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so – für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. „Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu“, sagte Zander.
Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten
In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. „Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren“, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. „Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.“
Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht.
In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern.
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=== Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) ===
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=== Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) ===
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