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Optimal reinigen mit Ultraschallreinigern Optimal reinigen mit UltraschallreinigernKommentare deaktiviert

Goldschmiede, Zahntechniker, Uhrmacher und Optiker sind auf Ultraschallreiniger angewiesen. Zahnprothesen, Goldschmuck, Uhrwerkteile oder Brillen müssen gereinigt werden. Die beste Möglichkeit diese feinen Artikel zu reinigen, bietet die Ultraschallmethode. Das Prinzip der Ultraschallreinigung basiert auf der sogenannten Kavitation (Bildung von Dampfblasen in Flüssigkeiten durch Druckschwankungen).
Die PCE Deutschland GmbH hat eine eigene Internetseite, die speziell auf Ultraschallreiniger ausgerichtet ist. Die Methode mit Ultraschall zu reinigen, ersetzt die veraltete Säuberung mit aggressiven Lösungsmitteln per Hand. Unterschiedlichste Reinigungsaufgaben können mit Ultraschallreinigern in wenigen Minuten vollständig erledigt werden. Kleinste Schmutzpartikel an den unzugänglichsten Stellen werden auch noch Monate später gelöst und ohne Spuren zu hinterlassen entfernt. In jedem Labor, Werkstatt, Industrie oder einfach nur im privaten Haushalt können die Ultraschalreiniger der PCE Deutschland GmbH eingesetzt werden. Ob bei Brillen, Schmuck, Münzen, Zahnprothesen, Zahnspangen oder Leiterplatten ist die tägliche Reinigung mit Ultraschall bestens geeignet. Die Wirkung der Ultraschallreiniger wird durch Schwinger mit verschiedenen Frequenzen erzeugt. Durch die geometrische Anordnung mehrerer Frequenzen wird noch eine wesentlich bessere Partikelentfernung erzielt. Je nach Anwendungsbereich gibt es Ultraschallgeräte mit verschiedenen Frequenzen. Zum Vorteil der Anwender wird das Angebotsportfolio auch in Zukunft immer sinnvoll erweitert. Die Technik der Reinigung, die durch hochfrequente Schwingungen im Wasser erreicht wird, kann als Reinigungswanne, Tauch- beziehungsweise Plattenschwinger erworben werden.
Auch sichtbar saubere Objekte sind noch lange nicht hygienisch rein. Ultraschallreiniger von der PCE Deutschland GmbH sorgen für klare Verhältnisse.
Mehr Informationen unter:
www.ultraschallreiniger.de/

PCE Deutschland GmbH
Ludger Droste
Im Langel 4

59872 Meschede
Deutschland

E-Mail: ldr@warensortiment.de
Homepage: http://www.warensortiment.de
Telefon: 01805 976 990

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PCE Deutschland GmbH
Karin Celik
Im Langel 4

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Deutschland

E-Mail: kce@warensortiment.de
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Telefon: 01805 976 990

HHL weltweit unter den Top 30 Business Schools HHL weltweit unter den Top 30 Business SchoolsKommentare deaktiviert

Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste Wirtschaftshochschule im deutschsprachigen Teil Europas zudem wiederholt als eine der besten deutschen Managerschmieden durch. Auf den vordersten Plätzen in diesem Ranking liegen traditionell Harvard, Standford sowie die London Business School.

Das Magazin AméricaEconomía veröffentlicht bereits seit 1995 Rankings der MBA-Programme aus dem lateinamerikanischen Raum. Aufgrund des gestiegenen Interesses der Studenten und Firmen an Hochschulen aus Europa und den USA wurde später das Ranking um Anbieter aus diesen Regionen erweitert. Die Kriterien zur Bewertung sind u.a. die durchschnittliche GMAT-Punktzahl, der prozentuale Anteil ausländischer Studenten sowie die Einstiegsgehälter nach erfolgreicher Graduierung.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der HHL, sagt: “Das besonders fuer den lateinamerikanischen Markt relevante AméricaEconomía-Ranking unterstreicht, dass die HHL zu den wenigen international herausragenden deutschen Business Schools zählt und sich weiter wachsender Beliebtheit erfreut.”

Andres Perez Villarreal (28) aus Mexiko fügt hinzu: “Innerhalb meiner Entscheidung für eine MBA-Ausbildung in Deutschland habe ich Rankings wie das des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía beachtet. Die HHL fiel mir immer wieder als eine der besten Business Schools in Deutschland und Europa auf. Nachdem ich meine Auswahl auf einige wenige Wirtschaftshochschulen in Deutschland eingeengt hatte, fing ich an, Details zum MBA-Programm der Hochschule an sich, den persönlichen Erfahrungen ihrer ehemaligen Studenten sowie zum Hochschulstandort zu recherchieren und habe daraufhin meine Entscheidung getroffen. Seit letztem Herbst absolviere ich nun das Vollzeit-MBA-Programm an der HHL. Mein bisheriges Fazit lautet: Das Leben in Deutschland und das HHL-Studium zählen sicherlich zu den besten Erfahrungen, die ich je habe sammeln können.”

Nahezu ein Viertel aller ausländischen Studenten an der HHL kommt aus Lateinamerika. Ab diesem Herbst startet die HHL gemeinsam mit der spanischen EADA Business School ein Global Executive MBA-Programm für Führungskräfte internationaler Unternehmen mit persönlichem Interesse, Geschäftsbeziehungen oder Expansionsplänen u.a. in den brasilianischen Markt. Die Teilnehmer werden während dieses 18-monatigen berufsbegleitenden Programms u.a. an der Business School São Paulo studieren.

Das MBA-Ranking 2012 des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía:

http://mba.americaeconomia.com/articulos/notas/tabla-ranking-mba-global

Der Master-Studiengang in General Management (MBA) an der HHL

Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist der rein englischsprachige 18-monatige Master-Studiengang in General Management (MBA) (Vollzeit) auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern, die den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze geben. Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Die internationale Ausrichtung des General Management-Programms wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland zum Ausdruck, bei denen die HHL-Studenten einen Term absolvieren können. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumni-Netzwerk. Ein Career Service begleitet die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Den sofortigen Jobeinstieg in mittlere und gehobene Managementpositionen schaffen 100% der deutschen und 90% der ausländischen Absolventen. Bereits vor Beendigung des Studiums liegen vielen Studierenden Angebote von internationalen Top-Unternehmen vor. http://www.hhl.de/mba

Handelshochschule Leipzig (HHL)

Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. http://www.hhl.de

Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59

04109 Leipzig
Deutschland

E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614

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Fraunhofer AISEC entwickelt Framework zur Schwachstellenanalyse von Android Fraunhofer AISEC entwickelt Framework zur Schwachstellenanalyse von AndroidKommentare deaktiviert

Garching, 15.05.2012 – Die Forscher des Fraunhofer AISEC (bit.ly/AISEC-Android-Report steht er zum kostenlosen Download bereit. Das Fraunhofer AISEC gehört zu den führenden Forschungseinrichtungen für angewandte IT-Sicherheit. Der Forschungsbereich “Netzsicherheit und Frühwarnsysteme” beschäftigt sich mit der Absicherung von Kommunikationsnetzen sowie der Entwicklung von intelligenten Systemen zur Erkennung von Schadsoftware.

Android Test Framework

Das Framework von Fraunhofer AISEC ermöglicht die Analyse von Sicherheitslücken in Android. Vor allem verweisen die Forscher auf eine bekannte systembedingte Schwachstelle, die es einem Angreifer besonders leicht machen kann: Denn zusätzlich zur Ausführung von Apps, die in Java geschrieben sind und durch eine Sandbox geschützt sind, bietet Android die Möglichkeit an, Programmteile in nativem C-Code auszuführen. Diese Möglichkeit steht bisher unter keiner eindeutigen Kontrolle. Bösartige Apps könnten durch Exploits, die in nativem Code geschrieben sind, die Schutzmechanismen der Sandbox umgehen und so beispielsweise auf private Daten zugreifen.

Um das Android-System automatisiert auf bekannte Schwachstellen zu prüfen, integriert das Framework derzeit verfügbare Exploits. Zudem kann es sehr einfach erweitert werden, sobald neue Exploits bekannt werden. “Das Android-Betriebssystem ist von Haus aus eigentlich gut abgesichert. Trotz der Möglichkeit der Ausführung des nativen Codes müssten für einen erfolgreichen Angriff weitere Sicherheitslücken im Betriebssystem existieren. Deshalb raten wir zu regelmäßigen System-Updates, die solche Lücken schließen sollen”, so Dr. Volker Fusenig. “Das Problem besteht jedoch darin, dass ein Großteil der älteren Geräte nicht mehr mit Updates versorgt wird. Nur ein geringer Anteil (ca. 5 Prozent) der Geräte läuft auf der aktuellsten Android-Version 4.0.” Das Framework bietet sowohl Privatanwendern als auch Firmen eine Möglichkeit, ihre Android-Geräte, Smartphones bzw. Tablets, untersuchen zu lassen.

Neue Bedrohungsszenarien

Bei der ganzheitlichen Sicherheitsanalyse des Betriebssystems Android haben die IT-Sicherheitsexperten am Fraunhofer AISEC auch neue Bedrohungsszenarien betrachtet. Ein neues Bedrohungsszenario ergibt sich aus Updates des Betriebssystems sowie den damit verbunden technischen Neuerungen auf der Hardware-Seite. So können seit Version 3.1/4.0 Android-Geräte auch USB Host für andere Android-Geräte sein. Dies war bei Vorversionen nicht möglich, erlaubt aber unter bestimmten Umständen Infektionen per USB von Android-Gerät zu Android-Gerät, um gezielte Angriffe gegen einzelne Personen durchzuführen.

Besonders brisant sind Szenarien, in denen sowohl der PC / Notebook als auch das Smartphone unter der Kontrolle derselben Schadsoftware stehen, die sich mit neuen Verfahren von PC zu Smartphone und von Smartphone zu PC verbreiten könnte. Somit ließe sich auch der bislang als sicher erachtete “Medienbruch” zwischen PC und Mobiltelefon/Smartphone in Verfahren wie mTAN umgehen. Ein Angreifer könnte auf dem PC eine Überweisung anstoßen und auf dem Smartphone die empfangene SMS mit der zugehörigen TAN-Nummer abfangen. Darüber hinaus sind private Informationen wie gespeicherte Kreditkarten, Passwörter oder andere Zugangsdaten das Ziel von Cyber-Kriminellen. Sind Android-Geräte für den Zugang ins Firmennetz konfiguriert, so können Angreifer vom Gerät aus Rechner im Unternehmensnetz infizieren oder sensible Daten ausspähen.

Fraunhofer AISEC ist eine der international führenden Einrichtungen für angewandte Forschung im Bereich IT-Sicherheit. Mehr als 80 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an maßgeschneiderten Sicherheitskonzepten und Lösungen für Wirtschaftsunternehmen und den öffentlichen Sektor. Dazu zählen Lösungen für eine höhere Datensicherheit sowie für einen wirksamen Schutz vor Cyberkriminalität wie Wirtschaftsspionage und Sabotageangriffe. Das Kompetenzspektrum erstreckt sich von Embedded Security, über Automotive, Network und Smart Grid Security bis hin zum Schutz vor Produktpiraterie sowie die Absicherung von Cloud-Diensten. Zudem bietet Fraunhofer AISEC in seinen modernen Testlaboren die Möglichkeit zur Evaluation der Sicherheit von vernetzten und eingebetteten Systemen, von Hard- und Software-Produkten sowie von Web-basierten Diensten und Cloud-Angeboten.
Zu den Kunden von Fraunhofer AISEC gehören Hersteller, Zulieferer und Anwender aus den Bereichen der Chipkartensysteme (u.a. Infineon Technologies, Giesecke & Devrient), Telekommunikation (u.a. Deutsche Telekom), dem Automobilbau (u.a. BMW) und deren Zulieferindustrie sowie Logistik und Luftfahrt, Maschinenbau und Automatisierungstechnik, dem Gesundheitswesen, der Software-Industrie wie auch dem öffentlichen Sektor. Weitere Informationen unter http://www.aisec.fraunhofer.de

Kontakt:
Fraunhofer AISEC
Viktor Deleski
Parkring 4
85748 Garching
viktor.deleski@aisec.fraunhofer.de
0893229986-169
http://www.aisec.fraunhofer.de

Premium Protect von OTTER zeigt Profil: Premium Protect von OTTER zeigt Profil:Kommentare deaktiviert

Er hemmt Ausrutscher – bis zu 54 % mehr als vorgeschrieben.

Mülheim an der Ruhr, 15.05.2012 – Nicht nur beim Bergsteigen macht oft die richtige Ausrüstung den Unterschied zwischen Risiko und Sicherheit, Stehen und Stürzen. Auch am Arbeitsplatz kann man sich Tag für Tag vor Unfällen schützen – und das sogar auf bequeme, attraktive Weise: Rutschhemmende Eigenschaften der Extraklasse zeichnen die Sicherheitsschuhe der Reihe Premium Protect der OTTER SCHUTZ GmbH aus. Die hochwertigen Modelle bieten festen Halt – sogar auf rutschigem Stahlboden, der mit Schmiermittel präpariert wurde.

Die Rutschhemmung der Premium-Sicherheitsschuhe erreicht außergewöhnlich hohe Werte – der Kombination aus Materialeigenschaften der Nitrilsohle und speziellem OTTER Stollenprofil sei dank. Um die Rutschhemmung zu objektivieren, wird nach dem Prüfverfahren der Norm EN ISO 13287 auf rutschigen präparierten Böden geprüft: Bei der Prüfung werden Reinigungsmittel und Wasser auf Keramik (SRA) beziehungsweise Glycerin auf Stahl (SRB) gegeben, um die Rutschhemmung von Sicherheitsschuhen zu bestimmen.

Alle Richtwerte der Normen überbietet der Premium Protect um bis zu 54 % – er erfüllt die Prüfverfahren für SRA und SRB gleichermaßen und darf deshalb die Kennzeichnung SRC tragen.

Da man Sicherheitsschuhe für viele Stunden und teilweise lange Strecken am Tag trägt, ist die Sicherheitswirkung ganz erheblich. Die Produktgruppe Premium Protect ist hier als “Bodyguard” ein echtes Multitalent: Die Nitril-PU-Sohle ist nicht nur rutschhemmend, sondern überdies auch noch schnittfest, öl- und benzinresistent, selbstverständlich antistatisch, widerstandsfähig gegen zahlreiche Säuren und Laugen und hitzebeständig bis +300°C (kurzfristig). Die S1- und S2-Modelle sind zudem nach EN 61340-5-1 ESD-geprüft.

Der Sicherheitsschuh schützt Fuß und Träger Tag für Tag, sowohl vor äußeren Einflüssen als auch vor gefährlichem Ausrutschen, damit vor Stürzen und Verletzungen – eine ideale Kombination aus beruhigender Sicherheit und bequemem Tragekomfort.

Rutschhemmung der Premium-Protect-Modelle:

Ferse Keramikfliese/SLS
Minimum 0,28
PREMIUM Protect 0,45

Laufsohle Keramikfliese/SLS
Minimum 0,32
PREMIUM Protect 0,47

Ferse Stahlboden/Glycerol
Minimum 0,13
PREMIUM Protect 0,20

Laufsohle Stahlboden/Glycerol
Minimum 0,18
PREMIUM Protect 0,33

Die OTTER SCHUTZ GmbH produziert und vermarktet Sicher­heitsschuhe nach DIN EN ISO 20345. Das traditionsreiche Unternehmen blickt mit Stolz auf eine mehr als 120jährige Unternehmensgeschichte zurück. Durch Kompetenz in Qualität, Sicherheit und Komfort hat das Unternehmen eine führende Marktposition in Deutschland und vielen europäischen Märkten erreicht.

Kontakt:
OTTER SCHUTZ GmbH
Dennis Quensel
Xantener Straße 6
45479 Mülheim an der Ruhr
D.Quensel@Otter-schutz.de
+49 (0)208 / 452-139
http://www.otter-schutz.de

Hochleistungsfette für die Lebensmittelindustrie nach strengen Vorgaben des Korans Hochleistungsfette für die Lebensmittelindustrie nach strengen Vorgaben des KoransKommentare deaktiviert

Rhenus Lub auf dem Symposium “Ein Markt rückt in den Fokus: Halal-Produkte” der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. (DLG)

Mit rund 650 Milliarden Euro Jahresumsatz gehören Produkte, die nach den strengen Vorgaben des Korans “halal” (= erlaubt) sind, aktuell zu den größten Wachstumsmärkten der Lebensmittelindustrie. Wie Unternehmen ihre Produktionslinien konsequent auf die halal-konforme Fertigung ausrichten und neue Kundenkreise gewinnen, zeigte die Rhenus Lub GmbH & Co KG auf dem DLG-Symposium “Ein Markt rückt in den Fokus: Halal-Produkte” am 7. und 8. Mai 2012 in Frankfurt am Main. Dr. Piotr Tkaczuk, Produktmanager Fette bei Rhenus Lub, schilderte dem hochkarätigen Fachpublikum, wie das inhabergeführte Unternehmen seine Produktionsanlagen beim Bau von Europas modernster Fettfabrik konsequent auf Halal ausgerichtet hat. “Denn halal-konforme Lebensmittel werden dem Anspruch der Endverbraucher nur dann gerecht, wenn jeder einzelne Prozess – von der Erzeugung über den Transport und die Weiterverarbeitung bis hin zum Verkauf – konsequent überwacht, zertifiziert und kontrolliert wird”, betonte der Schmierstoffexperte.

Um Kunden aus der Lebensmittelindustrie Schmierstoffe zur Verfügung zu stellen, die den strengen religiösen Vorschriften des Korans entsprechen, produziert Rhenus Lub Hochleistungsschmierfette mit Halal-Zertifikat in einem hermetisch abgeschotteten Bereich. Dieser wurde ergänzend zu den 15 normalen Produktionslinien ausschließlich für die Herstellung halal-konformer Lebensmittelschmierstoffe geplant und eingerichtet. Sämtliche Materialfluss- und Rohrleitungssysteme sind separat ausgelegt und haben keinerlei Verbindung zu den übrigen Produktionseinrichtungen. Auch die Nachbearbeitung von Schmierfetten, etwa bei der Homogenisierung, sowie die Abfüllung und Verpackung erfolgen in getrennten Anlagen. Damit ist jede Kreuzkontamination ausgeschlossen.

Zum zertifizierten Herstellungsprozess zählt auch die Überwachung aller Additive. Bei Rhenus Lub ist sichergestellt, dass sie hygienisch einwandfrei und in versiegelten Behältnissen gelagert werden. Dank der Zertifizierung durch autorisierte Organisationen wie Halal Control oder Jakim sind die Produkte von Rhenus Lub weltweit zugelassen. Dies gilt insbesondere auch für Staaten wie Indonesien oder Malaysia, die einen hohen islamischen Bevölkerungsanteil haben.

Rhenus Lub ist ein international operierender Systemanbieter von Spezialschmierstoffen, Anwendungsberatung und Prozesslösungen für die Metallbe- und -verarbeitung. Das 1882 in Mönchengladbach gegründete Unternehmen entwickelt und produziert wassermischbare und nichtwassermischbare Kühlschmierstoffe für die anspruchsvolle Zerspanung, Spezialprodukte für die Umformung sowie Spezialfette und Spezialöle. Kunden sind führende Unternehmen im Maschinenbau, in der Automobil- und Automobilzulieferindustrie, in der Wälzlager- und Lebensmittelindustrie sowie in der Luft- und Raumfahrt. Mit 200 Mitarbeitern in Deutschland stellt Rhenus Lub jährlich rund 28.500 t Kühlschmierstoffe und Spezialschmierfette her. Als Innovationsführer investiert Rhenus Lub überdurchschnittlich in Forschung & Entwicklung. Mehr als 20 Prozent aller Mitarbeiter sind in diesem Bereich beschäftigt. Rhenus Lub ist mit Tochterunternehmen und Auslandsvertretungen in 31 Ländern weltweit präsent.

Kontakt:
Rhenus Lub GmbH & Co KG
Firmensprecher Michael Obst
Parkstr. 47
41061 Mönchengladbach
+49 2161 406450

http://www.rhenuslub.com
michael.obst@relations-co.de

Pressekontakt:
Relations & Co
Michael Obst
Parkstr. 47
41061 Mönchengladbach
michael.obst@relations-co.de
+49 2161 406450
http://www.relations-co.de

KMcloud unter den Besten der Besten – bis Ende Mai kostenfrei testen KMcloud unter den Besten der Besten – bis Ende Mai kostenfrei testenKommentare deaktiviert

In der Kategorie Cloud-Computing gelingt Pumacy mit KMcloud der Sprung in die Liste der Best of 2012 beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand. Dies nimmt der Softwareanbieter zum Anlass und stellt seinen Dienst KMcloud kostenfrei und unverbindlich bis Ende Mai zur Verfügung.

Bernburg, 14. Mai 2012 – Die Cloud-Lösung für Wissensmanagement in Unternehmen KMcloud der Pumacy Systems gelang in diesem Jahr die Aufnahme in die Liste der Best of 2012 in der Kategorie Cloud-Computing beim Innovationspreis-IT. Die Initiative Mittelstand prämiert mit dem Innovationspreis Firmen mit innovativen IT-Lösungen und hohem Nutzwert für den Mittelstand.

“Cloud Computing ist in Unternehmen ein topaktuelles aber anspruchsvolles Thema”, bekennt Dr. Lars Langenberg, Vorstand Technik der Pumacy Technologies AG. “Software as a Service (SaaS) in Verbindung mit Wissensmanagement ist für Unternehmen umso spannender. Wissen ist wertvoll und muss gerade in einer Cloud sicher vor allen Ausfällen sein. Aber das Tool muss auch flexibel sein, um einen schnellen Einsatz sowie flexibles Wachsen zu ermöglichen. Mit unserer Aktion, den Wissensmanagementdienst KMcloud kostenfrei im Unternehmenskontext zum Test bereitzustellen, möchten wir versuchen, diese Verunsicherung abzubauen.”

Interessierte Nutzer können sich bis 31.05. unter https://www.kmcloud.de/de/infomationen-und-aktuelles/ankundigungen/aktion-innovationspreis-it/?pk_campaign=Innovationspreis&pk_kwd=PM anmelden. Sie erhalten einen kostenlosen Testzugang für insgesamt sechs Wochen. Im Anschluss endet die Nutzung ohne automatische Verlängerung.

KMcloud

KMcloud ist Vorreiter für Wissensmanagement in der Cloud und ermöglicht besonders mittelständischen Unternehmen den bedarfsorientierten Einsatz hochwertiger IT-Ressourcen für die Verwaltung ihres Wissens. KMcloud bietet eine besonders benutzerfreundliche Oberfläche und größtmögliche Sicherheit beim Austausch wissensintensiver Daten.

Pumacy Gruppe

Die Unternehmensgruppe Pumacy Technologies (http://www.pumacy.de) ist ein führender Anbieter für Wissens-, Prozess- und Innovationsmanagement. In Projekten werden Methoden etabliert, um Software ergänzt und in die Organisation integriert. Dabei unterstützt ein interdisziplinärer Ansatz die individuelle Ausgangslage des Kunden.

Pumacy Systems ist internes Softwarehaus der Pumacy-Gruppe. Mit der Software KMmaster wird hier eine Wissensmanagement-Plattform zum prozessgestützten Verwalten von Informationen und Dokumenten entwickelt.

Die Pumacy-Gruppe zählt internationale Hersteller wie auch kleine und mittelständische Unternehmen aus der Luftfahrt- und Automobilindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Pharmabranche zu seinen Kunden und kann auf Referenzen aus bedeutenden internationalen Projekten verweisen.

Kontakt:
Pumacy Gruppe
Claudia Philipp
Liebknechtstraße 24
06406 Bernburg
03471 346390

http://https://www.kmcloud.de
kontakt@kmcloud.de

Pressekontakt:
Pumacy Technologies AG
Claudia Philipp
Liebknechtstr. 24
06406 Bernburg
claudia.philipp@pumacy.de
03471 346390
http://www.pumacy.de

Klebertypen bei Klebebändern Klebertypen bei KlebebändernKommentare deaktiviert

Acrylat, Hotmelt und Kautschuk sind Klebetypen auf die wir näher eingehen möchten. Die Firma Dymafol verwendet diese Kleber u.a für Ihre Verpackungsdienstleistungen.

Acrylat
Dieser Kleber basiert auf chemischer Basis, welcher aus polymerisierten
Acrylester-Monomeren mit beigemischten Kunstharzen besteht. Acrylat- Kleber können sowohl in Lösungsmittel als auch in wässrigen Dispersionen gelöst sein.
Seine Eigenschaften überzeugen mit hoher Umweltverträglichkeit, gute Alterungs- und Temperaturbeständigkeit, UV-Beständigkeit. Der Acrylat-Kleber ist bei
transparenten Klebebändern farblos bzw. klar.

Hotmelt
Hotmelt ist ein Kleber auf der Basis von ursprünglich nicht klebenden Kunstharzen, die bei Temperaturen bis ca. 180°C verflüssigt werden und durch diesen
Vorgang im wieder erkalteten Zustand eine hohe Klebkraft erhalten. Dieses Schmelzen der Kunstharze bei hohen Temperaturen
ergibt den Namen “HotMelt”. Hotmelt punktet mit einer sehr hohen Klebekraft im Temperaturbereich von 18°C bis 23°C. In anderen Temperaturbereichen lässt die Klebekraft nach. Der Kleber ist nicht UV-beständig und nur bedingt
alterungsbeständig. Er ist nur laut abrollend.

Kautschuk
Dies ist ein Kleber auf Basis von Natur- oder synthetisch erzeugtem Kautschuk, welcher im zermahlenen Zustand mit Lösungsmitteln vermischt wird.
Dadurch löst sich das Gummi und es entsteht eine sehr zähe Klebemasse.
Kautschuk hat eine hohe Klebekraft bei Temperaturen von 18°C bis 23°C, unter 10°C und über 50°C nur noch eine geringe Klebekraft. Er ist nur bedingt UV-beständig und bedingt alterungsbeständig.

Dymafol ist Systemanbieter für alle Verpackungslösungen und Verpackungsservice. Unser Angebot reicht vom einfachen Verpackungsmittel, über die Beratung und Entwicklung von Sonderlösungen, bis hin zu den Serviceleistungen, wie konfektionieren, kommissionieren und in Folie packen, inkl. aller Logistikabwicklungen.

Kontakt:
Dymafol GmbH
Jürgen Koptisch
Großenhäuser Straße 11
63589 Linsengericht
0 60 51 – 91 417 – 0

http://www.dymafol.de
info@dymafol.de

Pressekontakt:
WIV GmbH
Bernd Weidmann
Clamecystraße 14-16
63571 Gelnhausen
weidmann@wiv-gmbh.de
06051-97110
http://www.wiv-gmbh.de

Störungssuche im Netz mit PowerWatch Störungssuche im Netz mit PowerWatchKommentare deaktiviert

DetekTron – der Geschäftsbereich der ISEDD GmbH zum Vertrieb von Messtechnik – bietet einen kleinen, direkt in die Schuko-Steckdose steckbaren Datenlogger an, der speziell für die Erkennung und Analyse von Netzstörungen entwickelt wurde. Der PowerWatch hilft Elektrohandwerkern, Servicemitarbeitern oder dem Störungsdienst der Energieversorgungsunternehmen (EVUs) bei der Suche nach Fehlerquellen, beispielsweise in Rechenzentren, Hochregallagern, im Klinik- und Pflegebereich, in der Landwirtschaft oder im Bereich der kommunalen Infrastruktur.
Quellen für Netzstörungen sind neben Windenergie-, Photovoltaik-, Biogas- oder dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen vermehrt auch elektronische Geräte mit energiesparenden Schaltnetzteilen. Dazu gehören unter anderem unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV), Antriebsregler mit Frequenzumrichter und in Zukunft sicher auch Elektromobile wie Pedelecs und E-Cars.
Der PowerWatch analysiert Spannungseinbrüche, Überspannungen, Spannungsausfälle, Transienten, Frequenzschwankungen sowohl zwischen Phase und Null als auch zwischen Null und Erde. Alle Störereignisse werden mit exakter Zeitzuordnung gespeichert. Die Grenzwerte zum Speichern können individuell entsprechend der Umgebung und der Anforderung bei der Parametrierung des PowerWatch definiert werden. Bei Bedarf kann sofort eine Bewertung der aufgezeichneten Netzstörungen entsprechend der ITIC-Kurve (früher CBEMA-Kurve) erfolgen. Die ITIC-Kurve definiert den zulässigen Toleranzbereich für Netzstörungen für Geräte aus dem InformationsTechnologie- und TeleKommunikationsbereich. Da gerade die IT und TK inzwischen fast jeden Lebensbereich durchdringen, ist die Überwachung der Qualität der Versorgungsspannung heute eine besonders wichtige Aufgabe. Erkennen von Störungen und deren Ursachen ist die Voraussetzung für die Behebung derselben und führt damit zu zuverlässigeren EDV-Anlagen, Telekommunikationsanlagen, Maschinensteuerungen, Prozessleitsystemen und anderem modernen Equipment. Gleichzeitig kann bei Bedarf auch die Verantwortlichkeit für Fehlfunktionen abgegrenzt werden.
Die Kommunikation mit dem Computer wird per optischer Schnittstelle über die Status-LED abgewickelt. Damit ist stets die sichere galvanische Trennung zum Bediener gewährleistet. Die bedienerfreundliche Software läuft unter Windows 7 und unterstützt eine ausführliche Analyse und Dokumentation.
Weitere Informationen sind unter http://PowerWatch.detektron.de erhältlich.

ISEDD GmbH – Geschäftsbereich Detektron
Norbert Elsbernd
Johanneswerkstr. 4

33611 Bielefeld
Deutschland

E-Mail: prmaximus2012.ne@isedd.de
Homepage: http://www.detektron.de
Telefon: 0521/97176-290

Pressekontakt
ISEDD GmbH – Geschäftsbereich Detektron
Norbert Elsbernd
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Aluminiumbearbeitung bei der WIOTEC Oberflächentechnik Aluminiumbearbeitung bei der WIOTEC OberflächentechnikKommentare deaktiviert

Hochwertige Aluminiumbearbeitung und Oberflächentechnik

Das Werkstoff Aluminium gehört zu der Gruppe der Leichtmetallen und zählt heutzutage zu den meist verwendesten Leichtmetallen. Es ist in etwa ein Drittel so schwer wie Stahl und hat dabei einen geringeren Schmelzpunkt von etwa 660 Grad Celsius. Gleichzeiig ist es schweißbar, lässt sich einfach umformen, kann auch gegossen werden und bietet einen hohen Korrosionsschutz. Aufgrund des relativ geringem Gewicht und dennoch guter Festigkeit ist es überall dort gefragt, wo Gewichtseinsparungen wichtig sind, wie zum Beispiel im Fahrzeugbau. Neben dem reinem Aluminium werden in der Aluminiumbearbeitung auch viele verschiedene Legierungen, mit denen die Oberflächeneigenschaften des Aluminiums zweckgebunden weiter optimiert werden und als Werkstoffe eingesetzt. Das reine und unlegierte Aluminium wird in der Regel nur dort eingesetzt, wo hohe elektrische Leitfähigkeit das wichtigste Kriterium sind, zum Beispiel bei Hochspannungs-Freileitungen.

Weitere Informationen zum Thema Aluminiumbearbeitung, alloy, Oberflächentechnik und Aluminium fräsen erhalten Sie auf der Internetpräsenz wiotec.com.

Wir sind Ihr zuverlässiger Partner in allen Fragen der Metallveredelung und -bearbeitung. Mit Erfahrung und Know-how stehen wir Ihnen zur Verfügung und garantieren höchste Produkt- und Dienstleistungsqualität.

Flexibilität schreiben wir bei uns ganz groß. Wenn es um Fixtermine, kurze Vorlaufzeiten, die Herstellung von Prototypen oder die Verarbeitung großer und kleiner Stückzahlen unterschiedlichster Geometrie geht, dann sind wir der richtige Partner.
Wir sind spezialisiert auf:
Fachgerechte Veredelung von verschiedensten Produkten auf unterschiedlichsten Grundmaterialien:

Eisen
Kupfer
Messing
Aluminium
Zinkdruckguss
Aludruckguss

Ergänzende individuelle Dienstleistungen:

Sortieren / Verpacken / Kommissionieren*
Montage von Baugruppen
Markieren und Etikettieren
Ver- und Entstopfen von Rohren
Ein- und Aufdrücken von Kunststoffteilen
Gewindesicherung

*nach Kundenwunsch
Fertigungs- und abwicklungstechnische Beratung zu Oberflächenverfahren und Materialfragen sowie die Fertigung von kompletten Systemteilen:

Beratung/Planung
Einkauf
Metallbearbeitung
Oberflächenveredelung

Kontakt:
Wiotec Oberflächentechnik
Udo Wilmes
Auf den Geeren 9-11
59469 Ense-Höingen
wiotec@deine-seo.de
02938 / 978330
http://wiotec.com

Führungskräfte-Lehrgang: mehr Kompetenz für die Führungskräfte für morgen Führungskräfte-Lehrgang: mehr Kompetenz für die Führungskräfte für morgenKommentare deaktiviert

(Düsseldorf, 09.05.2012) Die Vermittlung von rohstoff- und verarbeitungsspezifischem Expertenwissen stand im Fokus des Führungskräfte-Lehrgangs 2012 des Industrieverbandes Feuerverzinken, der vom 23. Januar bis zum 23. März in Suhl stattfand. Die vier einwöchigen Präsenzveranstaltungen waren anwendungsorientiert und praxisnah aufgebaut. Thematische Schwerpunkte waren der Korrosionsschutz durch Feuerverzinken, Arbeitsschritte von der Vorbehandlung bis zum Messen und Prüfen, aber auch Normen und Regelwerke zum Feuerverzinken sowie Vertragsrecht, Arbeitssicherheit und Umweltschutz.

Auf die Bedeutung des lebenswichtigen Spurenelements für Menschen, Tiere und Pflanzen ging Dr.-Ing. Sabina Grund von der Initiative Zink in ihrem Vortrag ein. Informationen zum natürlichen Vorkommen von Zink in Wasser, Luft und Boden, zum Verhalten von Zinkprodukten in der Umwelt und zur Vielfalt der Einsatzbereiche des Werkstoffs Zink ergänzten das Informationspaket der Initiative Zink für die angehenden Führungskräfte der Stückverzinkungsindustrie.

Das Fazit von Sabina Grund: “Wichtig ist, dass Anwender und Behörden die Ergebnisse der zahlreichen Forschungsarbeiten rund um Zink kennen. Gerade der Korrosionsschutz von Stahl durch Verzinken – der wichtigste Einsatzbereich von Zink – ist ein gutes Beispiel für nachgewiesene Umweltverträglichkeit und Ressourceneffizienz. Oft werden die Mitarbeiter der Verzinkereien auf ihren Werkstoff und dessen Eigenschaften angesprochen. In diesem Lehrgang haben wir ihnen das entsprechende Wissen vermittelt, sodass sie diese Fragen künftig kompetent beantworten können.”

Und wie führt und fördert, motiviert und begeistert man seine Mitarbeiter? Auch darauf gab der Lehrgang Antworten, denn: “Für die Aufgaben einer Führungskraft sind Kompetenzen wichtig, die mit den fachlichen Qualifikationen oft nur wenig zu tun haben. Führen heißt, mit Menschen umgehen zu können – und letztendlich entscheidet die soziale Kompetenz in hohem Maß über den Erfolg als Führungskraft”, hebt Gerd Deimel, Industrieverband Feuerverzinken, die Bedeutung sogenannter Social Skills hervor. Der gesamte Lehrgang wurde mit einer Abschlussprüfung beendet, die alle 26 Teilnehmer erfolgreich bestanden haben.

Neben dem Führungskräftelehrgang bietet der Industrieverband Feuerverzinken seinen Mitgliedern ein breites Spektrum an branchenrelevanten Weiterbildungsmöglichkeiten, unter anderem auch in E-Learning-Form. Zudem gehört der Industrieverband Feuerverzinken zu den Initiatoren der im Jahr 2005 neu geschaffenen Ausbildung zum Oberflächenbeschichter, die auch eine Spezialisierung zum Feuerverzinker beinhaltet. Durch die genannten Maßnahmen wird ein wichtiger Beitrag für eine nachhaltige Sicherung der personellen Zukunft der Feuerverzinkungsindustrie gewährleistet.

(Bildquelle: Institut Feuerverzinken)

Die Initiative Zink ist ein Zusammenschluss von Zinkerzeugern, Zinkrecyclern, Halbzeugproduzenten, Herstellern und Verarbeitern von Zinkverbindungen unter dem Dach der WirtschaftsVereinigung Metalle. Sie ist Ansprechpartner für Behörden, Anwender und für die Presse in allen Fragen rund um das Zink. Die Initiative Zink hat ihren Sitz in Düsseldorf und arbeitet in enger Kooperation mit nationalen und internationalen Zinkverbänden.

Kontakt:
Initiative Zink in der WirtschaftsVereinigung Metalle e. V.
Dr.-Ing. Sabina Grund
Am Bonneshof 5
40774 Düsseldorf
0211/4796166

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informationen@initiative-zink.de

Pressekontakt:
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Doreen Köstler
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40479 Düsseldorf
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02 11/28 07 09 56
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