Früher plante Volkswagen mit 14 Millionen Autos im Jahr – heute stellt sich der Konzern auf eine kleinere Welt ein. CEO Oliver Blume richtet den Autobauer auf eine „neue Normalität“ aus.
Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat entschieden: Die Pflicht zur Zahlung des Rundfunkbeitrags verstößt nicht gegen die Verfassung. Eine Revision zum Bundesverwaltungsgericht wurde nicht zugelassen.
„Die ganze Rettungsaktion nimmt noch einmal so ein bisschen Dynamik auf, auch wenn die Position des Wales wirklich ungünstig ist.“ WELT-Reporter Gerrit Schröder beobachtet die Rettungsbemühungen vor der Insel Poel.
Der Rundfunkbeitrag ist verfassungsgemäß. Das hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg entschieden. Vorwürfe einer einseitigen Berichterstattung und mangelnder Ausgewogenheit wiesen die Richter zurück.
Während der vor der Insel Poel liegende Buckelwal erneut feststeckt, werden Probleme im Team der privaten Rettungsinitiative öffentlich: Die Sprecherin ist zurückgetreten, eine Tierärztin befindet sich im Krankenhaus.
Zwei kleine Kinder und ihre Eltern starben im November 2025 in Istanbul - durch ein Insektengift, das in ihrem Hotel ausgebracht wurde. Heute startet der Prozess. „Es gibt kein Gegengift. Die tödliche Dosis hängt davon ab, wie viel man abbekommen hat“, sagt Cihan Çelik, Oberarzt und Sektionsleiter Pneumologie am Klinikum Darmstadt.
In Istanbul beginnt der Prozess nach dem Tod einer Hamburger Familie durch illegal eingesetztes Insektizid. WELT‑Reporterin Marion Sendker berichtet über die zentralen Vorwürfe und die Erwartungen der Angehörigen.
Schüsse an einer der bekanntesten Touristenattraktionen Mexikos: Ein Mann hat in der Ruinenstadt Teotihuacán eine kanadische Touristin erschossen. Mindestens 13 weitere Menschen seien verletzt worden.
Vor einem Gericht in Istanbul beginnt der Prozess um den Tod einer vierköpfigen Familie aus Hamburg. Die Staatsanwaltschaft wirft mehreren Angeklagten vor, durch den unsachgemäßen Einsatz eines Insektizids in einem Hotel den Tod der Familie verursacht zu haben.
Nach einer Kontrollfahrt in der Nacht sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD): „Der Wal liegt ruhig.“ Unterdessen geriet einmal mehr ein Streit unter den Helfern in den Fokus. Eine speziell aus Hawaii eingeflogene Tierärztin ist wieder abgereist.
Knapp drei Wochen saß ein Buckelwal vor Poel fest. Am Morgen schwamm sich der Meeressäuger frei. Doch mittlerweile liegt das Tier wieder auf Grund. Einer Meeresbiologin zufolge könnte das eine bewusste Entscheidung des Wals sein.
Sie verabreden sich zu einem Kampf – und schießen: In Winston-Salem sterben zwei Jugendliche, fünf werden verletzt. Die Polizei spricht von der 98. Massenschießerei in den USA in diesem Jahr.
Vor 15 Jahren übernahm Tim Cook die Position des Chief Executive Officers von Apple-Mitgründer Steve Jobs. Nun soll Schluss sein. Im Herbst dieses Jahres soll der Entwickler John Ternus dessen Nachfolge antreten.
Im Kofferraum eines Autos in den Hollywood Hills war letzten Herbst die verweste Leiche eines Mädchens gefunden worden. Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Rapper D4vd wegen Mordes.
In der prähistorischen Ruinenmetropole Teotihuacán hat ein Mann auf mehrere Touristen geschossen. Eine Kanadierin ist dabei ums Leben gekommen. Präsidentin Sheinbaum kündigt eine gründliche Untersuchung an.
Bei „Bosetti Late Night“ geht es um die Rettung der SPD. Der Juso-Vorsitzende Philipp Türmer flüchtet sich argumentativ ins 19. Jahrhundert. Für Gesine Schwan ist es keine Überraschung, dass Arbeiter „nach rechts“ gehen und die AfD wählen.
Ein Erdbeben der Stärke 7,5 vor Japans Nordostküste löste eine Tsunami-Warnung aus. Experten warnen vor möglichen Nachbeben. „Das Risiko weiterer, auch stärkerer Beben bleibt bestehen“, sagt WELT-Wisschaftsredakteur Louis Polczynski.
In der Vergangenheit hatte er die Medien als „den mächtigsten Feind, den die Vereinigten Staaten je gesehen haben“ bezeichnet. Nun reicht FBI-Direktor Patel Verleumdungsklage gegen das Magazin „The Atlantic“ ein. Er fordert Schadenersatz in Höhe von 250 Millionen Dollar.
Fünf mit Rattengift versetzte Hipp-Babygläschen wurden in Österreich, Tschechien und der Slowakei gefunden. Ermittler suchen nach einem weiteren Glas. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt ermittelt wegen Erpressung. Erstmals äußert sich auch ein Hipp-Sprecher.
Der April ist vorbei – doch bei mehreren Vermietern von Galeria-Kaufhäusern ist offenbar kein Geld angekommen. Das Unternehmen soll um eine Stundung gebeten haben. Hinter den Kulissen wächst die Unruhe.
Ein Gericht hat der Deutschen Welle untersagt, Behauptungen zu verbreiten, die eine Beteiligung Roman Abramowitschs an Geldwäsche nahelegen. Bei Verstößen drohen Ordnungsgelder von bis zu 250.000 Euro.
Der Ostsee-Wal steckt erneut in der Wismarbucht fest. Helfer versuchen, das Tier mit Gurten in die Fahrrinne zu ziehen, da das Wasser sinkt und die Zeit drängt. WELT-Reporter Julian Stähle berichtet von der Lage in Kirchdorf.
Sieben Monate nach den Messerattacken von Essen erhebt die Bundesanwaltschaft Anklage. Ein damals 17-Jähriger soll aus islamistischen Motiven mehrere Menschen angegriffen und weitere Taten geplant haben.
In Nordjapan bebt die Erde. Auch in Tokio sind Erschütterungen zu spüren. Der Katastrophenschutz warnt vor bis zu drei Meter hohen Tsunamiwellen.
Der Buckelwal ist erneut im Hafen von Poel auf einer Sandbank festgekommen. Retter und Experten hoffen, dass der steigende Pegelstand ihm hilft, sich zu befreien. WELT-Reporter Julian Stähle berichtet von der Situation vor Ort.
Vor der Küste Japans löst ein Erdbeben eine Tsunami-Warnung aus. Das Beben der Stärke 7,5 ereignete sich vor der Sanriku-Küste im Norden Japans. Der Katastrophenschutz rief dazu auf, sich in höher gelegene Gebiete zu begeben.
Lange galt das Schicksal des Buckelwals vor der Insel Poel als besiegelt. Nun kommt Bewegung in das Drama, offenbar konnte sich das Tier ohne Hilfe selbst befreien.
In der US-Stadt Shreveport hat ein Mann acht Kinder getötet, sieben davon waren seine eigenen. Auf der Flucht wurde er von Polizisten erschossen.
Der neue Rettungsversuch für den Buckelwal vor der Insel Poel ist erneut gescheitert. Der gestiegene Wasserpegel erschwert die Bergung, doch die Tierärztin bleibt vorsichtig optimistisch.