Der Kanzler kündigt Konsequenzen nach Orbáns Nein zu Ukraine-Kredit an +++ Selenskyj: Neue Ukraine-Gespräche für Samstag geplant +++ Orbán blockiert Ukraine-Kredit +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Das Europaparlament konnte das Handelsabkommen mit den USA nicht ewig aufhalten. Es war aber klug, den Weg nun mit klaren Bedingungen freizumachen.
Kulturstaatsminister Weimer schürt Hoffnung auf Ausbau der Deutschen Nationalbibliothek +++ Umfrage sieht CDU knapp vor SPD in Rheinland-Pfalz +++ Grüne laden CDU in Baden-Württemberg zu Sondierungen ein +++ Alle Entwicklungen im Liveblog
Der VfB Stuttgart verpasst in Porto das erste Europapokal-Viertelfinale seit fast 30 Jahren. Mangelnde Cleverness und eine schwache Chancenverwertung werden den Schwaben zum Verhängnis.
Donald Trumps Plan für die amerikanische Notenbank stockt: Jerome Powell bleibt Fed-Chef, bis der Senat entscheidet. Trumps Wunschkandidat Kevin Warsh trifft auf Widerstand im Nominierungsprozess.
Die Deutsche Welle setzt nach antisemitischen Posts zweier freier Mitarbeiter diese vorläufig nicht mehr ein. Die „Bild“-Zeitung hatte die Äußerungen auf Social Media entdeckt. Dem Sender waren sie unbekannt. Nun wird geprüft.
Am Freitag erscheint Paul Ingendaays Buch „Entscheidung in Spanien“. Es erzählt, wie Freiwillige aus mehr als fünfzig Ländern 1936 zu Hilfe kamen, um auf der Seite der Spanischen Republik gegen die Erhebung rechter Militärs zu kämpfen. Ein Auszug.
Bekannt wurde der Blogger Ilja Remeslo als Kämpfer gegen den Oppositionellen Nawalnyj. Jetzt nimmt er sich Putin vor. Warum?
„Gute“ Politik besteht für viele leider immer noch im Geldausgeben nach dem Gießkannenprinzip. Solide Haushaltsführung versteht sich nicht von selbst.
Trump sorgt für Gelächter mit Pearl-Harbor-Äußerung +++ Pentagon fordert 200 Milliarden Dollar für Irankrieg +++ Trump soll vorab von Angriff auf Gasfeld gewusst haben +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Trump ist wütend auf die NATO und will die Meerenge nun allein vor Iran schützen. Wichtige Schiffe zur Minenabwehr befinden sich derzeit aber gar nicht im Nahen Osten – sondern in Malaysia.
Im Europapokal gelingt dem SC Freiburg besonderes. Die Breisgauer setzen sich doch noch gegen Genk durch und schaffen es in die Runde der letzten acht Mannschaften.
Bei der Annäherung von Politik und Sport im Streit über die Kompetenzen in einer Spitzensportagentur scheinen die Athleten auf der Strecke zu bleiben. Dabei stammen ein paar der klügsten Gedanken aus ihren Köpfen.
Mainz zeigt gegen Olmütz eine konzentrierte Leistung und kommt in der Conference League weiter. Für die Rheinhessen ist es ein geschichtsträchtiges Ereignis.
Der Streit um die Düsseldorfer Kunstakademie gerät außer Kontrolle: Der berechtigte Protest gegen antisemitische Äußerungen einer palästinensischen Künstlerin beschädigt die Institution und droht, die Freiheit der Wissenschaft auszuhöhlen.
Die großen Zentralbanken lassen ihre Leitzinsen derzeit trotz steigender Energiepreise unangetastet. Das ist richtig. Sie sollten warten, wie sich die Lage am Persischen Golf entwickelt.
In der Stichwahl entscheidet sich, wer nächster Oberbürgermeister Hanaus wird. Es gibt einen Favoriten, aber welche Rolle spielt der Wahltermin?
Weitreichende Schäden am einzigen Flüssiggasterminal in Qatar nähren die Sorge vor anhaltend hohen Energiepreisen. Nicht nur für die Wiederbefüllung der Speicher im Sommer wird das zu einem großen Problem.
Eine Bombardierung des größten Gasfeldes der Welt würde auch der Weltwirtschaft schaden. Iran hat den Krieg noch nicht verloren.
Israel greift Irans Energieversorgung an – und Teheran schlägt gegen die Öl- und Gaswirtschaft seiner arabischen Nachbarn zurück. Geht das jetzt so weiter?
Siedlungsspuren im Süden Chiles gelten als der sicherste Beleg für eine frühe Ausbreitung des Menschen über den amerikanischen Kontinent. Neue Analysen zeigen, dass sie offenbar falsch datiert wurden.
Die Deutsche Marine kauft jetzt Fregatten von der Stange bei einem deutschen Hersteller. Kann das das letzte Wort sein in der EU-Rüstungspolitik?
Am schönsten glänzen die Stars abseits des roten Teppichs. Unsere Fotografinnen haben sie nach den Premieren der Berlinale erwischt.
Der Dax fällt unter 23.000 Punkte. Das ist vor allem eine psychologische Schwelle. Was zählt, ist die Realität hinter der Psychologie.
„Take a Child to the Theatre“ lautet seit 2001 der Slogan des Welttags für Kinder- und Jugendtheater. Nach 25 Jahren kann man sagen: Es hat sich viel getan. Und es muss noch viel getan werden.