Die Steuer auf Flugtickets soll sinken. Airlines haben im Gesetzentwurf nachgerechnet. Nun monieren sie, dass die tatsächliche Abgabe – anders als es in Ankündigungen klang – höher als Anfang 2024 bleiben würde.
Heute erhält der bosnische Schrifsteller Miljenko Jergović den Preis zur Europäischen Verständigung der Leipziger Buchmesse. Hier spricht er über falsche Toleranz in Bosnien und nationalistische Tendenzen in Kroatien.
Bundeskanzler Merz gibt Regierungserklärung vor dem Treffen des Europäischen Rats ab +++ Merz kritisiert Zwischenrufe der AfD zu Russland +++ Alle Entwicklungen im Liveblog
Im Sommer geht Sängerin Helene Fischer auf große Konzerttour durch die Stadien. Ein neues Bühnenkonzept soll ihren Fans einen Rundumblick ermöglichen.
Barbara Yelin wird Deutschlands erste Comicprofessorin. Doch auch die Hiobsbotschaft, dass das traditionsreiche Schweizer Comicmagazin „Strapazin“ in Geldnot ist, ist relativiert – aber die Hilfsbereitschaft ist groß.
Otto I. und Heinrich II., erster und letzter Kaiser der Ottonen, waren Großonkel und Großneffe. Das wurde jetzt durch DNA-Proben bestätigt. Die Verwandtschaftsforschung enthält Potential für die Sozialgeschichte der Namenlosen.
Der frühere Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt wird nicht wieder Stadtverordneter. Die Liste „Frankfurt – Sozial!“ hat nach der Auszählung nur 0,4 Prozent der Stimmen bei der Kommunalwahl bekommen.
Der irische Konzern Glanbia hat sich vom Molkereiunternehmen zum Fitnesskonzern gewandelt, der Kurs ist stark gestiegen. Durch die Abnehmspritze könnte das so weitergehen, meinen Fachleute.
Trumps unerträgliche Invektiven gegen Europa
Zwei Monate nach dem Finale verliert Senegal den Afrika-Meistertitel am grünen Tisch – Marokko wird zum Champion erklärt. Eine Entscheidung, die viele Fragen und Spott der Presse aufwirft.
Showdown im Høiby-Prozess: Die Anklage fordert eine lange Haftstrafe für den Sohn der norwegischen Kronprinzessin. Vier Vergewaltigungs-Vorwürfe stehen im Raum.
Der Regensburger Kenan Yildiz ist einer der wertvollsten in Deutschland geborenen Fußballer. Er spielt aber für die Türkei und nicht mehr beim FC Bayern. Jetzt äußert er sich erstmals zu den Gründen.
Verteidigungsminister Katz: in der Nacht „eliminiert“ +++ Ölpreise fallen auf fast 100 Dollar je Barrel +++ Israel greift Zentrum von Beirut an +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Nachts in die Notaufnahme: Dort geht es gelassen zu, manchmal sogar romantisch. Und vieles erinnert an den Beginn der Pandemie vor sechs Jahren.
Der Benzinpreisanstieg seit dem Irankrieg bleibt moderat. Union und SPD planen hektisch ein Kraftstoffpaket. Sie sollten es lassen.
Union und SPD versprechen für das Frühjahr große Wirtschaftsreformen. Doch sie klammern sich an eine Klientel, die sie längst verloren haben.
Mit der von Israel verkündeten Tötung von Ali Laridschani verliert Iran seinen De-facto-Führer. Am Ende ist das Regime in Teheran damit aber nicht.
Wer die Politik aus dem Spiel nehmen will, müsste mit denen anfangen, die sie hineintragen in die Arenen. Mit Politikern. Ein ansprechender Gedanke. Nur nicht zu Ende gedacht.
Mit Unterdrückten aus der ganzen Welt erklären sie sich solidarisch. Nur bei den Ukrainerinnen werden die deutschen Feministinnen auf einmal ganz still.
Der erste gemeinsam mit Xpeng entwickelte Volkswagen ist ein Prüfstein für die digitale Zukunft des Konzerns. Der ID. Unyx 08 bringt KI-Chips, ein Vision-Language-Action-Fahrassistenzsystem und 800-Volt-Ladetechnik in ein VW-Modell.
Wer misstrauisch gegenüber großen KI-Anbietern ist, kann sich Künstliche Intelligenz auf dem eigenen Rechner einrichten. Dann verlassen keine Daten das eigene Netz. So geht’s.
Jeder zweite deutsche KI-Nutzer setzt Chatbots bereits beim Onlineeinkauf ein. Vor allem bei der Recherche ersetzen ChatGPT und Co. zunehmend die klassische Google-Suche. Zwei Produktkategorien stechen dabei heraus.
Die iranische Armee plant Vergeltung für die Tötung von Laridschani. In der Nacht gibt es in der Region wieder mehrere Angriffe.
Eine linke Mehrheit macht dem Kampf im Internet gegen Kindesmissbrauch ein Ende. Das Aus für die freiwillige Chatkontrolle ist kein Sieg des Rechts. Hier geht Täterschutz vor Opferschutz.
Kaum sechs Euro zusätzlich in der Woche: Autofahrer könnten das Plus an der Zapfsäule auch ohne Markteingriffe verkraften. In einer Branche sieht es allerdings düster aus.