Nach dem Brand bei einer Silvesterparty in Crans-Montana in der Schweiz geht die Polizei von Dutzenden Toten aus. Mehr als 100 Menschen wurden demnach verletzt. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um ein Unglück.
Millionen haben friedlich gefeiert, doch Silvester ist es in Deutschland auch zu Bränden, Ausschreitungen und Unfällen gekommen. Zwei 18-Jährige starben durch selbst gebaute Pyrotechnik. Es gab mehrere Verletzte, darunter auch Polizisten.
Im Herzen von Amsterdam hat die Silvesternacht Spuren hinterlassen: Die berühmte Vondelkirche ist nach einem Feuer völlig zerstört. Auch andernorts ist die Neujahrsfeier in den Niederlanden eskaliert. Von Andreas Meyer-Feist.
Der Großeinsatz nach dem verheerenden Brand im Skiort Crans-Montana läuft weiter, berichtet Anina Pommerenke. Zahlreiche Schwerverletzte wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Ermittlungen zur Unglücksursache laufen.
Russland beschuldigt die Ukraine, einen Angriff auf Kremlchef Putins Residenz unternommen zu haben. Eine CIA-Analyse soll nun belegen, dass das nicht stimmt. Damit stützt der Geheimdienst die Position der Ukraine.
In einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ist es in der Silvesternacht zu einer verheerenden Explosion gekommen. Medien berichten von mindestens zehn Toten. Die Hintergründe sind noch unklar.
Die Silvesterfeiern in Berlin waren nicht ganz so friedlich wie erhofft. Stephan Weh von der Gewerkschaft der Polizei sagte bei tagesschau24, in den "Hotspots" sei es etwas ruhiger gewesen. Dennoch gab es mehrere verletzte Einsatzkräfte.
Seit Monaten greifen die USA Boote vor der Küste Südamerikas an, die mit Drogen beladen sein sollen. Bei neuen Einsätzen sind nun mindestens fünf Menschen getötet worden. Die Angriffe werden als völkerrechtswidrig kritisiert.
Zum 18. Geburtstag bekommen junge Menschen nun einen Fragebogen zur Klärung, ob sie Wehrdienst leisten wollen. Was kommt damit auf sie zu und warum ist das nur für junge Männer verpflichtend? Ein Überblick. Von Jakob Gaberle.
Die größte Stadt der USA hat seit Mitternacht einen neuen Bürgermeister. Der erst 34-jährige Zohran Mamdani trat sein Amt mit großen Versprechen an - und lieferte beim Eid in einer U-Bahn-Station gleich mehrere Premieren.
Mehr Sport, mehr Obst, weniger Social Media - Vorsätze für das neue Jahr sind schnell formuliert, sie umzusetzen braucht Geduld. Was noch wichtig ist, darüber haben sich Forschende Gedanken gemacht. Von L. Boucheligua, R. Kölbel und A. Neumann.
Bulgarien tritt der Eurozone bei. Die Bevölkerung ist skeptisch. Politische Instabilität und Korruption überschatten das Projekt. Doch die Wirtschaft hofft auf Investitionen. Von K.-R. Jackisch.
Millionen Menschen feiern in Deutschland den Jahreswechsel.Die größten Partys finden diesmal in Berlin und Hamburg statt - mit einem massiven Angebot an Sicherheitskräften.
Millionen Menschen feiern in Deutschland den Jahreswechsel. Große Partys gibt es in Berlin, Hamburg und in München. Milliarden Menschen sind bereits früher in das Neue Jahr gestartet.
Erst kurz vor Weihnachten hatten sich Vertreter der USA und Europas zu Verhandlungen in Florida getroffen. Nun telefonierte Steve Witkoff wieder mit Europa. Es ging unter anderem um Sicherheitsgarantien für die Ukraine.
Nach dem Bankeinbruch in Gelsenkirchen kursiert ein Tatvideo. Es handelt sich um ein Überwachungsvideo aus dem Parkhaus. Die Polizei ermittelt, viele Kunden sind verzweifelt.
Türkische Sicherheitskräfte haben erneut Razzien gegen den "Islamischen Staat" durchgeführt. Nach Angaben von Innenminister Yerlikaya gab es in 25 Provinzen Einsätze. Dabei seien 125 mutmaßliche IS-Mitglieder festgenommen worden.
Israel droht 37 Hilfsorganisationen mit dem Entzug ihrer Lizenz für den Gazastreifen. Die lehnen eine neue Bestimmung als gesetzeswidrig ab. Die Vereinten Nationen kritisieren das israelische Vorgehen mit deutlichen Worten.
Die Inselrepublik Kiribati machte den Anfang, auch Neuseeland ist schon ins neue Jahr gerutscht. Beim großen Feuerwerk in Australien wurde diesmal auch der Opfer des Anschlags auf eine jüdische Feier vor zwei Wochen gedacht.
Es vergeht kein Jahr, in dem nicht Rekordstände am Kryptomarkt verkündet werden. So auch 2025. Doch eins ist jetzt anders: Der überbordende Optimismus lässt nach. Substanz muss her. Von Antje Erhard.
Der ukrainische Präsident weist kategorisch zurück, dass es einen ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz von Kremlchef Putin gegeben habe. Nun hat Moskau unter anderem ein Video vorgelegt. Verifizieren lässt es sich nicht.
Erneut wird ein Unterseekabel in der Ostsee beschädigt. Im Verdacht steht ein Frachter, der mit heruntergelassener Ankerkette angetroffen wurde. 14 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen.
China hat seine Militärübung rund um Taiwan für beendet erklärt. Taiwans Präsident Lai wies die zuständigen Behörden aber an, die Lage genau zu beobachten: Das Land bleibe in Alarmbereitschaft. Von Eva Lamby-Schmitt.
Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen, wenn Fahrer ihr Auto verlassen und ein Warndreieck aufstellen. In Spanien sollen Warnleuchten für mehr Sicherheit sorgen. Ein Vorbild für andere Länder? Von J. Keinert.
Hunderte Frauen wurden 2015 Opfer sexueller Übergriffe. Die Täter: meist Männer aus Nordafrika. Wie die Kölner Silvesternacht Gesetze, Debatten und Vorurteile bis heute beeinflusst. Von Philipp Wundersee.
Mit so vielen Einsatzkräften wie nie bereiten sich Polizei und Feuerwehr in Berlin auf die Silvesternacht vor. Schon im Vorfeld wurden 147.000 Feuerwerkskörper sichergestellt. Die Feuerwehr setzt erstmals Bodycams ein. Von Tom Garus.
Viele Deutsche kaufen ihr Silvesterfeuerwerk im polnischen Grenzhandel. Doch nicht alle Knaller dürfen über die Grenze gebracht werden. Verbraucherschützer warnen vor den Gefahren. Von J. Sagmeister und M. Lietz.
Die Schweiz ist kein EU-Mitglied und nicht in der NATO, bisher gab sie für Verteidigung wenig aus. Doch angesichts des Ukraine-Kriegs sieht sich inzwischen auch das formal neutrale Land bedroht - und will aufrüsten. Von Steffen Wurzel.
Die Proteste im Iran weiten sich aus. In vielen Städten protestieren Menschen gegen die schlechte wirtschaftliche Lage im Land. Gleichzeitig melden örtliche Medien erste Festnahmen.
Hunderte Afghanen warten in Pakistan seit Monaten auf ihre Ausreise nach Deutschland. Die Zeit drängt: Pakistan hat der Bundesregierung bis zum Jahresende eine Frist gesetzt. Von Franziska Amler.
Allein in Berlin, Hamburg und München werden zu Silvester Zehntausende Feiernde erwartet. Für Rettungskräfte bedeutet das Großeinsätze - "sehr gefährliche", wie die Gewerkschaft der Polizei sagt. Sie befürchtet Gewalt.
Das geldpolitische Umfeld verschafft der Börse im neuen Jahr eine günstige Ausgangslage. Das verheißt gute Kurschancen. Wenn da nicht noch ein paar Fallstricke wären. Von Detlev Landmesser.
2026 werden sich für viele US-Amerikaner die Kosten für eine Krankenversicherung dramatisch erhöhen. Die Trump-Regierung hatte eine Zuschussregelung nicht verlängert. Betroffene berichten von finanziellen Sorgen. Von Carsten Kühntopp.
Großspenden - das sind Zahlungen an Parteien in Höhe von mehr als 35.000 Euro. Laut Bundestag lag die Union 2025 dabei deutlich vorn. Ihr folgt die AfD - eine Millionen-Zuwendung an sie wird allerdings derzeit angefochten.
Russland hat laut ukrainischen Angaben erneut die Schwarzmeerregion Odessa angegriffen - mehrere Menschen wurden demnach verletzt. Russland wiederum meldete Attacken aus der Ukraine. Nahe Moskau gab es einen Stromausfall.
Die Bahn bleibt auch im neuen Jahr das Sorgenkind der Politik: Zu kaputt ist das Streckennetz, zu unpünktlich vor allem der Fernverkehr. 2026 soll das Jahr des großen Umbaus werden. Was ist geplant? Von Jim-Bob Nickschas.
Horrorfilme waren in diesem Jahr besonders beliebt - und zeigten eine große Bandbreite. Wieso ist dieses Film-Genre wieder so relevant? Und was sagt das über unsere Gegenwart aus? Von Caroline O. Jebens.
Es ist das Ende einer Ära. Nach 44 Jahren schaltet Paramount Skydance die internationalen MTV-Musikkanäle ab. Grund ist die Konkurrenz durch Streamingdienste und Social Media - und ein Wettbewerb mit Netflix. Von Martin Ganslmeier.
In der Nähe der weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu in Peru ist beim Zusammenstoß zweier Züge ein Lokführer ums Leben gekommen. Mindestens 30 weitere Personen wurden verletzt.
Nach dem angeblichen ukrainischen Angriff auf eine Residenz von Kremlchef Putin reagierte US-Präsident Trump verärgert - obwohl er zugab, keine eigenen Informationen zu haben. Das sorgt auch bei Republikanern für Kritik. Von C. Kühntopp.