* Sales at some €5.49 billion; EBITDA – before special effects – at around €530 million, in the lower half of the forecast as expected * Weak demand leads to lower capacity utilization in all divisions; sales and earnings impacted by lower volumes and prices in some cases, as well as by negative currency effects * Implementation of PACE project to significantly cut production-related and administrative costs; special effects of around €100 million provisioned in Q4 * Net result for 2025 at €-800 million, after valuation adjustments of around €600 million * Net cash flow significantly improved due to targeted reduction of inventories
* Umsatz liegt bei rund 5,49 Mrd. €, EBITDA vor Sonderaufwendungen mit rund 530 Mio. € wie erwartet in der unteren Prognosehälfte * Schwache Nachfrage führt zu geringerer Auslastung in allen Geschäftsbereichen; zum Teil niedrigere Absatzmengen und Preise sowie negative Währungseffekte belasten Umsatz und Ergebnis * Projekt PACE in der Umsetzung, um Kosten im Produktionsumfeld und der Verwaltung global signifikant zu senken; Sonder-aufwendungen in Höhe von rund 100 Mio. € im 4. Quartal gebucht * Jahresergebnis 2025 mit -800 Mio. € negativ, nach Wertberichtigungen in Höhe von rund 600 Mio. € * Netto-Cashflow aufgrund gezielter Reduzierung des Vorratsvermögens deutlich verbessert
Laut Untersuchung der University of Bristol ändert eine Kennzeichnung als KI-generiert nur wenig
Die Forderung, KI-generierte Bilder und Videos als solche zu kennzeichnen, damit die Betrachter sie nicht versehentlich als real ansehen, geht an den Tatsachen vorbei. Das sagen Forscher der University of Bristol (https://www.bristol.ac.uk/). Ob sie nun gekennzeichnet seien oder nicht: Die Betrachter würden das glauben, was sie sehen.
Laut Studie der Wirtschafts-Hochschule Stockholm werden auch zusätzlichen Kosten nicht gescheut
Die politischen Spannungen zwischen den USA und China verändern die Art und Weise, wie Unternehmen, die auf Halbleiter und seltene Erdmetalle angewiesen sind, ihre globalen Lieferketten umbauen. Unternehmen reagieren laut einer neuen Studie der Wirtschafts-Hochschule Stockholm (https://www.hhs.se/en/) nicht mehr nur auf Handelsregeln, sondern gestalten proaktiv ihre Lieferketten um, um politische Risiken zu reduzieren und sich den Zugang zu kritischen Technologien zu sichern.
Forscher des Instituts für Wissenschaft Tokio vervierfachen Reichweite mit Spezialwärmeisolierung
Drohnen, kompakte Roboter und mobile KI-Hardware werden künftig nicht mehr von Batterien mit Strom versorgt, sondern mit kompakten Brennstoffzellen. Denn Forscher desInstituts für Wissenschaft Tokio (https://www.isct.ac.jp/en ) haben das Wärmeproblem gelöst, das bisher den mobilen Einsatz von Brennstoffzellen verhinderte. Eine spezielle Wärmeisolierung macht die Manipulation solcher Zellen so einfach wie den Einsatz von Lithium-Ionen-Batterien, die derzeit die bevorzugte Energiequelle die Geräte ist.
"Richtige Dosis" hilft laut internationer Forschungsarbeit gegen andere schwere Erkrankungen
Richtig medikamentös eingestellte Gicht-Patienten erleiden weniger oft Herzinfarkte oder Schlaganfälle. Das ist das Ergebnis einer Studie von Abhishek Abhishek (https://www.nottingham.ac.uk/medicine/people/abhishek.abhishek) von der University of Nottingham (https://www.nottingham.ac.uk/), an der weitere britischen, schwedische und italienische Forscher beteiligt gewesen sind.
Neue vergleichende Untersuchung von Verivox zeigt Preisunterschied von bis zu 44 Prozent
Laut einer neuen Analyse des Vergleichsportals Verivox (https://www.verivox.de) verlangen Versicherer bei etwa der Hälfte der Vollkaskotarife für Elektroautos inzwischen höhere Preise als für vergleichbare Verbrenner. Der Erhebung nach sind die Beiträge für E-Autos unter sonst gleichen Bedingungen bis zu 44 Prozent teurer als derselbe Tarif für das Verbrenner-Pendant.
Das Kinderbüro setzt das steirische Kinderparlament (KiPa) eigenständig fort und sorgt mit einem neu aufgestellten Team für positive Aufmerksamkeit und spürbare Dynamik. Trotz der vollständigen Streichung aller Förderungen erlebt das Kinderbüro einen deutlichen Aufschwung – getragen von engagierten Vorstandsmitgliedern, motivierten KiPa-Kindern, ihren Eltern sowie qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
75 Prozent kommunizieren über Messenger-Dienste, 31 Prozent führen regelmäßig Video-Calls
Immer mehr Familien in Deutschland verlagern ihre Freizeit zunehmend in digitale Kanäle. Laut einer Umfrage des IT-Security-Spezialisten Kaspersky (https://www.kaspersky.de) schauen 51 Prozent gemeinsam Filme sowie Serien und 14 Prozent spielen zusammen Online-Spiele. Nur zehn Prozent haben gar keinen digitalen Kontakt zu Familienmitgliedern, heißt es.