Wer noch in die private Krankenversicherung wechseln will, sollte sich sputen

September 19 00:29 2012 Print This Article

Arbeitsministerium plant trotz Überschüssen Beitragserhöhungen um mehrere Hundert Euro

Deutsche-Vorsorge-Zentrale.de Pressedienst 018/2012, 19.09.2012

Für Markus Weisel, Geschäftsführer Deutsche Vorsorge Zentrale, ist der jetzt bekannt gewordene Entwurf zur sogenannten Sozialversicherung Rechengrößenverordnung für das Jahr 2013 keine Überraschung. Trotz erheblicher Überschüsse in den Kassen der Sozialversicherungen plant das Bundesarbeitsministerium drastische Beitragserhöhungen. Auch will die Bundesregierung den Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung weiter erschweren. Wer in die private Krankenversicherung wechseln will, muss künftig eine höhere Hürde nehmen – die Versicherungspflichtgrenze wird von 50.850 Euro auf 52.200 Euro angehoben.

„Die Bundesregierung will insbesondere Versicherten mit höheren Einkommen an den Geldbeutel. Und das nicht zu knapp. Bis zu 110 Euro pro Jahr zusätzlich sollen für die Krankenversicherung locker gemacht werden“, so Markus Weisel.

Trotz der Millionen Überschüsse in der Sozialversicherung soll auch der Rentenbeitrag angehoben werden. Im Westen bis zu 235,20 Euro ab einem Jahreseinkommen von 69.600 Euro und im Osten um bis zu 117,60 Euro an einem Jahreseinkommen von 58.800 Euro.

Wer wechseln will, sollte sich jetzt solide beraten lassen

Auch die Arbeitslosenversicherung soll steigen. Und zwar um bis zu 36 Euro im Westen und bis zu 18 Euro in den ostdeutschen Bundesländern. Es ist davon auszugehen, dass die Erhöhungen im Oktober vom Bundeskabinett beschlossen werden. „Die Pläne haben Auswirkungen auf viele tausend Versicherte. Wer beispielsweise mit dem Gedanken spielt, die gesetzliche Krankenkasse zu wechseln, der sollte sich schnell Rat holen“, so Markus Weisel von der Deutschen Vorsorge Zentrale.
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